White Chocolate-Raspberry Icecream

Eis geht eigentlich immer. Und selbstgemacht schmeckt es einfach besser und ist auch garantiert gesünder.

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300 g Sahne

500 ml Milch

200 g Joghurt (Griechischer)

125 g Puderzucker

2 Eigelb

2 Vanilleschoten

2 Tafeln weiße Schokolade

2 EL weißer Kakao

200 g Himbeeren (TK)

Zuerst die Himbeeren pürieren und durch ein Sieb passieren damit keine Kerne mehr in der Masse sind. (Die genaue Menge der Himbeeren kann ich gar nicht sagen, ich hab es nur geschätzt und leider vergessen zu wiegen) Die Vanilleschoten aufschneiden und das Mark auskratzen.

Die Milch in einem Topf erwärmen (nicht aufkochen) und die Schokolade darin schmelzen. Den Kakao unterrühren und den Topf an die Seite stellen.

Joghurt, Puderzucker, Eigelb und Vanille glatt rühren. Die Sahne steif schlagen. Zuerst die Schokoladenmilch mit den Himbeeren unter die Joghurtmasse rühren, danach die Sahne unterheben.

In die Eismaschine geben und warten.

Nougat Lollis

Geht einfach und schnell, aber die Wirkung ist super. Es sieht toll aus und eignet sich klasse als Geschenk.

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Weiße Schokolade

Nougatmasse

 

Schokolade schmelzen und in eine Form geben. Etwas trocknen lassen, in der Zeit das Nougat schmelzen. Ebenfalls in die Form geben und zum Schluss nochmal weiße Schokolade. Vor dem festwerden die Stile in die Form geben.

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Weiße Schoko-Kakao Muffins

„130 Gramm Liebe“. So heißt eines meiner Lieblingsbackbücher, auch wenn es rosa ist! 😉 Und genau daraus ist das nächste Rezept, nur habe ich es mit hellem Kakao gemacht, anstatt mit dunklem. Sehr sehr sehr sehr lecker!

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40 ml Sonnenblumenöl

140 g Butter

180 g Puderzucker

2 Eier

40 Kakao (bei weißem 50 g)

90 ml kochendes Wasser

150 g Mehl

2 TL Backpulver

 

Backofen vorheizen: 180° C Ober-/ unterhitze

1. Öl, Butter und Puderzucker im Wasserbad schmelzen und gut verrühren.

2. Eier ca. 40 Sek schaumig rühren und zur Buttermischung geben (funktioniert auch, wenn ihr die Buttermischung zu den Eiern gebt).

3. Kakaopulver im heißen Wasser auflösen und dazugeben. Mehl mit Backpulver mischen und ebenfalls dazugeben. In Förmchen füllen und backen.
Backzeit: 30-35 Minuten

Tipp: Der Teig ist sehr dünnflüssig, mit einem Messbecher mit Tülle geht es einfacher in die Förmchen zu füllen. (Ich hab mir mal von Tchibo so einen Aufsatz aus Silikon geholt, das kann man einfach an die Rührschüssel klemmen)

Pfefferminz Cheesecake

Mal wieder ein Buch von Dr Oetker in die Hände bekommen. Das Cheesecake Buch von  lohnt sich wirklich! Viele interessante moderne Versionen des Klassikers.

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60 g weiße Schokolade

2 EL Öl

80 g Butterkekse

50 g Schokoladen-Minz Täfelchen


300 g Frischkäse

5 Tropfen Pfefferminzöl (Reformhaus)

100 g Zucker

4 Blatt Gelatine

350 g Sahne


125 g Schokoladen-Pfefferminz Täfelchen

Minze

Deko

 

1. Schokolade mit Öl schmelzen. Kekse fein zerbröseln. Schoko-Täfelchen klein schneiden, zu der Schokolade geben und zusammen zu den Keksbröseln geben und gut verrühren. Einen Tortenring (20) auf ein Backblech stellen. Die Keksmasse in den Ring geben und zu einem Boden andrücken. Kalt stellen.

2. Frischkäse, Pfefferminzöl, Farbe und Zucker glatt rühren. Gelatine nach Anleitung einweichen und ausdrücken, in einem Topf mit 3 EL der Frischkäsemasse unter rühren auflösen und zu der restlichen Masse geben. Sahne steif schlagen und unter die Masse geben.

3. die Masse auf dem Boden verteilen und mind. 4 Std kalt stellen.

4. zum garnieren Täfelchen nebeneinander an den Rand drücken (kleben), mit Schokoladenkugeln und Minzblättern garnieren.

Nachdem bei den Freunden meiner Oma erstmal das Mißtrauen der grünen Farbe gegenüber verschwunden war, waren alle begeistert. Frisch, cremig und das Pfefferminzaroma nicht zu stark.

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Gefüllte Schokoherzen

Für meinen Vater gab’s zum Geburtstag ein paar Leckerchen. Unter anderem gefüllte Schokoherzen. Sie sind definitiv die Arbeit wert. Wahnsinnig lecker frisch gekühlt aus dem Kühlschrank. Im Rezept steht Kuvertüre, ich werde das nächste Mal Guss nehmen, da die Kuvertüre zu schnell warm wurde und es dann Fingerabdrücke gibt.

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100 g Kuvertüre

1 TL Kokosfett


100 g Schokolade weiß

2 EL Saure Sahne

1 TL Vanilla

75 g Himbeeren (Püriert und passiert)

 

1. Für die Hohlkörper Kuvertüre und Palmin schmelzen. Damit die Pralinenhohlkörperform ausgießen und an einem kalten Ort mit der Öffnung nach unten (damit die überschüssige Kuvertüre abtropfen kann) erkalten lassen.

Ich habe den Vorgang 2 mal gemacht, damit die Schokolade etwas dicker wurde.

2. Inzwischen für die Füllung weiße Schokolade mit saurer Sahne und Vanille vorsichtig schmelzen und gut verrühren. Das Himbeermark unter die Schokomasse rühren und die Masse kalt stellen.
Wenn Hohlkörper und Himbeerfüllung abgekühlt sind, gibt man die Füllung in die Hohlkörper und verschließt diese mit Schokolade.

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Kokospralinen

Auch was für meinen Vater, die Kokospralinen. Mal wieder geht hier mein Dank an Kathl’s Backstum, von der ich das Rezept habe.

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100 g Sahne

25 g Butter

200 g Weiße Schokolade

125 g Kokosflocken


Kokosflocken

Optional ganze geschälte Mandeln

 

1. Die Sahne mit der Butter erwärmen und die Schokolade darin schmelzen. Dann die Kokoraspeln hinzufügen und alles gut verkneten. Die Masse ist flüssig, nicht erschrecken denn wenn sie im Kühlschrank war ( für etwa 1,5 Stunden ) ist die Masse genau richtig, um sie zu verarbeiten.
2. Wenn ihr möchtet, könnt ihr beim Kugelnformen jeweils eine halbe Mandel mit rein tun.
Anschließend die Kugel in den Kokosraspeln wälzen u. im Kühlschrank lagern.
Ich hbe sie in kleine Pralinenförmchen gesetzt, da bei mir der Teig noch zu weich für Kugeln war.

Creme Fraiche Cheesecake

Und noch eine Torte aus diesem tollen neuen Buch, dass ich im Moment fast verschlinge. Bei diesem heißen Wetter tut es richtig gut, diese frischen und leckeren Cheesecakes zu essen.

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So lecker, aber sooo süß 😉 Ich empfehle euch, unbedingt etwas Obst dazu zu essen. Am besten Kirschen oder Himbeeren. Auch lecker etwas als Soße über die Torte geben!

250 g Amarettini

120 g Butter


350 g weiße Kuvertüre

130 g Butter

3 Blatt Gelatine

500 g Frischkäse

500 g Creme Fraiche

1 Pck Vanillezucker

 

1. amarettini klein bröseln und die Butter zerlaufen lassen. Anschließend beides vermengen und in eine Springform (26) geben und zu einem Boden andrucken. Kalt stellen!

2. die Butter über einem Wasserbad schmelzen und die Kuvertüre dazugeben. Unter rühren schmelzen lassen und etwas abkühlen lassen.

3. Gelatine einweichen. Frischkäse, Creme fraiche und Vanillezucker verrühren. Die Buttermasse hinzugeben und zu einer glatten Creme verrühren.

4. Gelatine ausdrücken und in einem Topf unter rühren auflösen. Etwas von de Creme hinzugeben und verrühren, dann alles miteinander vermengen. Die Creme auf den Boden geben und glatt streichen. Etwas Kuvertüre mit einem Sparschäler dünn hobeln und auf der Torte verteilen. Die Torte mind. 5 Stunden kalt stellen.

Hier hat mir der Teig wirklich für eine 26er Form gereicht. Hatte nach der letzten Torte das 1,5 fache genommen, hatte dann aber was übrig.

Apple Velvet Cupcakes

Eine Variante meiner Velvet Cupcakes. Die Herausforderung die ich von Freunden bekommen hatte, war, Schokolade und Apfel zu kombinieren. (Ob weiße Schokolade jetzt Schokolade ist, kann jeder selber entscheiden)

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1 Rezept der Velvet Muffins mit weißem Kakao
1 Apfel (schön groß)
1 – 2 Äpfel
ca. 60 ml Wasser
etwas brauner Zucker (ca. 30 gr)
etwas Zitronensaft
1 geh. EL Stärke aufgelöst in 30 ml Wasser
120 gr Zucker
1 TL Vanillezucker
3 großzügig geh. EL Stärke
280 ml Milch
190 gr. Butter (eiskalt)
1/2 TL Vanilla
1. Den Apfel für den Teig schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Unter den fertigen Teig heben und wie gewohnt in die Muffinförmchen geben.
2. Für die Creme die Äpfel ebenfalls schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Mit Wasser und Zucker in einen Topf geben. Bei schwacher Hitze solange köcheln lassen, bis die Apfelstückchen weich und matschig sind. Topf vom Herd nehmen.
Die Äpfel durch ein Sieb geben, damit keine Stückchen oder ähnliches übrig bleiben. Den Brei wieder in den Topf geben.
Etwas Zitronensaft hinzugeben, ebenso die aufgelöste Stärke. Aufkochen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Wenn es dicklich wird, vom Herd nehmen und unter rühren in einem Wasserbad abkühlen lassen damit sich keine Haut bildet.
Anschließend im Kühlschrank vollständig kalt werden lassen.
3. Für die Creme aus der Milch, dem Zucker und der Stärke einen Pudding kochen. Diesen Pudding noch heiß in eine Rührschüssel schütten und rühren, bis die Masse nur noch lauwarm ist. (Den Abkühlprozeß kann man beschleunigen, wenn man die Schüssel von außen kühlt oder in ein kaltes Wasserbad setzt.)
Dann in den Pudding stückchenweise die eiskalte Butter geben und dabei weiterrühren. Nach 10 – 15 Minuten entsteht eine cremige Masse, unter die nur noch das Vanilla gerührt werden muss. (Das Original stammt von der Tortentante)
4. Nehmt ein Stück Frischhaltefolie, legt es lang auf die Arbeitsfläche. Streicht die Apfelcreme in einem Streifen auf die Folie.
Dann streich die Vanillecreme auf die Apfelcreme und rollt die Folie zu einer Rolle. Oben und Unten gut verschließen und steckt die Rolle in einen Spritzbeutel. Schneidet das untere Ende ab, so dass die Creme normal aus dem Beutel gedrückt werden kann.
So bekommt ihr ein schönes Muster in die Creme.  HIER seht ihr, wie ich das meine. Ebenfalls gibt es dort das Originalrezept für die Obstcreme.

Orangenkuchen mit weißer Schokolade

Würde mich jemand nach meinen Top 5 Lieblingskuchen fragen, würde dieser garantiert dabei sein. Er ist so simpel und schnell gemacht und dabei so wahnsinnig lecker. Ich mag das feuchte, leicht matschige nachdem man den Saft über den Kuchen gegeben hat, das saure in Kombination mit der süßen Schokolade…

Das Rezept stammt aus einer meiner Lieblingsbuch-Reihen. Dr Oetker A-Z. Ich kann jedem diese Bücher nur empfehlen, aber davon an anderer Stelle mehr 🙂

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300 g Butter oder Margarine
300 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Prise Salz
5 Eier
300 g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
2 Pck. Finesse Orangenschale

zum Tränken:
200 ml Orangensaft
1 Zitrone (Saft)
75 g Zucker
1 Pck. Finesse Orangenschale (oder 1 Bio-Orange)

Guss:
200 g Schokolade, weiße. Wenn erhältlich, Citrus-Buttermilch-Schokolade oder andere weiße mit Lemon- oder Orangengeschmack. Normale weiße reicht auch.

Ober-/ Unterhitze: etwa 180°
Heißluft: etwa 160°

1. Für den Teig, Butter geschmeidig rühren und nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.

2. Eier nach und nach unterrühren. Jedes Ei etwa eine 1/2 Minute. Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Orangenschale unterrühren.

3. Teig auf ein Backblech (30×40, gefettet) verteilen und glatt streichen. Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben.

Backzeit: etwa 25 Minuten

4. Das Backblech auf einen Kuchenrost stellen. Zum Tränken alle Zutaten verrühren. Den noch warmen Kuchen mehrmals einstechen (Schaschlik-Spieß) und die Tränke darüber verteilen. Den Kuchen abkühlen lassen.

Wer keine Orangen bekommt (warum auch immer), kann auch sehr gut Zitronen oder Limetten nehmen. Sehr lecker, nicht zu sauer. Die Schokolade rundet es perfekt ab.

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Als MiniGuggls gab es die auch schon 🙂