Johannesbeergelee

Letzte Woche erschien die neue Sweet Dreams im Handel. Ich liebe diese Zeitschrift, auch wenn ich so wenig davon ausprobiere (zu viele Rezepte die ich immer wieder entdecke und testen will). Doch jetzt lachte mich ein Rezept für Gelee an, denn bei uns sind die Johannesbeeren reif.

 

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1 kg Johannesbeeren

1 Zitrone

150 ml Apfelsaft

Gelierzucker 2:1

1 Vanilleschote

4 cl Cassislikör

 

Johannesbeeren waschen und entsaften. Durch ein Sieb streichen um die Kerne zu entfernen. Zitrone auspressen und mit dem Apfelsaft zu dem Johannesbeersaft geben. Die Saftmenge abwiegen und die Menge des Zuckers anpassen.

Vanilleschote auskratzen, das Mark und die Schote zusammen mit dem Zucker und dem Saft in einen Topf geben und verrühren. Das ganze ca. 4 Min sprudelnd kochen lassen (Gelierprobe), die Schote entfernen und den Likör unterrühren.

Das ganze in vorbereitete Gläser füllen (Bis zum Rand), gut verschließen und auf den Kopf stellen.

 

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Rote Johannesbeeren sind ideal dafür und geben viel Saft ab. Hier hatte ich die Vanille vergessen und am Ende zum Likör noch Vanillearoma dazugegeben.

 

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Schwarze Johannesbeeren schmecken sehr lecker, geben aber weniger Saft ab. Geschmacklich bevorzuge ich die Schwarzen.

Vanille-Joghurt Eis

Ich liebe das Rezept! Es ist sooo unglaublich cremig und luftig und frisch. Nicht zu süß, aber das kann jeder ja so machen wie er mag. Ich persönlich mag es eher frischer anstatt zu süß.

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300 g Sahne

500 ml Milch

200 g Joghurt (Griechischer)

125 g Puderzucker

2 Eigelb

2-3 Vanilleschoten

 Zuerst die Sahne steif schlagen. Sie muss nicht komplett steif sein, sollte jedoch schön fluffig sein.

Joghurt und Milch glatt rühren. Die Vanilleschoten aufschneiden und das Mark auskratzen. Zusammen mit dem Eigelb unterrühren. Den Puderzucker dazugeben und alles glatt rühren. Zuletzt die Sahne unterheben.

Zum Zucker sei gesagt, mehr schadet nicht. Gefroren ist es nicht mehr so süß wie die Masse jetzt ist. Also ruhig etwas mehr nehmen wer es süß mag.

Den Rest macht die Eismaschine oder das Gefrierfach!:)

dunkles Schokoladeneis

Ein Traum an Schokolade, zusammen mit einer leichten Rumnote. Wahnsinnig lecker. Und wer es nicht frieren möchte, die Masse schmeckt schon als Creme absolut lecker.

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1 Tafel Schokolade (mind. 70% Kakaogehalt)

1 1/2 EL Nutella

100 ml Milch (Vollmilch)

4 EL Kakao (Backkakao)

5 EL Puderzucker

Rum

1 Vanillestange

1 Becher Sahne

Die Milch erwärmen und die Bitterschokolade darin schmelzen. Das Nutella unterrühren. Das Kakaopulver und den Puderzucker dazugeben. Die Vanille auskratzen und das Mark zusammen mit dem Rum zu der Masse geben. Ist die Masse schön cremig und glatt, den Topf in kaltes Wasser stellen und abkühlen lassen, zwischendurch umrühren.

Die Sahne steif schlagen und unter die Masse heben. (Jetzt ist es schon ein super Dessert)

Die Masse in die Eismaschine füllen.

 

Das Originalrezept kommt von Chefkoch:Schwarzes Schokoladeneis

 

Mürbchen

Das Rezept kommt von einer sehr guten Freundin. Sie hat es von ihrer Oma bekommen. Es ist sehr einfach, dabei aber unheimlich lecker und variabel.

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200 g Butter

80 g Puderzucker

200 g Speisestärke

50 g Mehl

Gewürze, Aroma nach Wahl

 

Backofen auf 150-170° vorheizen

Butter und Zucker schaumig rühren, Stärke und Mehl löffelweise unterheben. Gewürz oder Aroma dazugeben.

Den Teig zu Kugeln formen und auf ein Blech legen. Mit einer Gabel flach drücken.

Backzeit 10 Min

Schwedische Mandeltorte

Mandeln und Vanille… Lecker lecker lecker! Aber bei der Planung berücksichtigen, dass er länger kalt stehen muss.

 

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3 Eiweiß

150 g Zucker

100 g gemahlene Mandeln

1 gestr. TL Stärke


200 g Sahne

3 Eigelb

75 g Zucker

1 Pck Vanillezucker

50 g Butter

50 g gehobelte Mandeln

 

Backofen vorheizen:

Ober-/ Unterhitze: 180°

Umluft: 160°

 

Eiweiß sehr steif schlagen, Zucker nach und nach einrieseln lassen. Wenn der Schnee steif genug ist, Mandeln unterheben. In eine Springform geben und glatt streichen.

Backzeit: Ca 30 Min

Sahne in einen Topf geben und die Stärke unterrühren. Eigelb, Zucker, Vanillezucker und Butter dazugeben und alles verrühren.

Unter rühren zum kochen bringen und 1 Min unter rühren kochen lassen. Die Masse im Kühlschrank abkühlen lassen. In der Zeit die Mandeln in einer Pfanne bräunen lassen und abkühlen lassen.

Abgekühlte Creme auf den Boden geben und glatt streichen. Mit Mandeln bestreuen und mind. 3 Std kalt stellen (Am besten über Nacht).

 

 

Oreo Cookies

Ich hatte mal wieder Lust auf Cookies. Vor einer Woche hatte ich ein Rezept bei Chefkoch entdeckt, aber das hatte mich nicht so überzeugt. Also habe ich ein Rezept umgewandelt, das ich schon kannte und liebe.
Mein Freund hat mir gerade erst welche im Internet bestellt (die Originale, aus den USA. Ich probiere mich gerade durch die vielen Sorten). Also mussten es natürlich Oreo-Cookies werden! 🙂
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2 Pck Oreos
280 g Mehl
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2 Pck Oreos
280 g Mehl
250 g Butter
100 g Zucker, braun
130 g Zucker
2 Eier
1 TL Natron
1/2 TL Salz
etwas Vanilla

 

Backofen vorheizen: 190° C Umluft

Oreos trennen, die Creme abkratzen und die Kekse grob zerkrümeln.

1. Die Butter mit beiden Zuckersorten, der Oreo-Creme und dem Salz schaumig schlagen. Die Eier und den Vanillezucker zufügen und cremig rühren. Etwas Mehl beiseite nehmen und mit dem Natron mischen, das restliche Mehl löffelweise unter die Masse rühren, zum Schluss das Mehl-Natron-Gemisch einrühren.Die Kekskrümel unterrühren.

2. Den Teig esslöffelweise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (viel Platz lassen! Die Cookies zerlaufen sehr stark. Maximal 8 Cookies pro Blech).
8 – 9 Minuten backen.
Wichtig: Je nach Ofen sind die Cookies etwas früher oder später fertig. Perfekt sind sie, wenn die Ränder ganz leicht braun sind und die Cookies im Kern noch feucht wirken.3. Dann sofort aus dem Ofen nehmen und ganz vorsichtig (sind sehr zerbrechlich!) auf eine Platte o. ä. zum Auskühlen setzen (nicht auf dem heißen Blech lassen!). Beim Auskühlen härten sie dann nach, bleiben innen aber schön zart. Sind sie knusprig geworden, waren sie zu lange im Ofen! Am Besten gekühlt in einer Dose aufbewahren (halten ca. 4 Tage).

Einfaches Vanillearoma

Schnell, lecker und einfach gemacht. Kommt bei mir an alles, Topping, Cupcakes, Kuchen, Eierlikör… Das passt überall.
Sollte man nur rechtzeitig vorbereiten, da es mind. 4 Wochen ziehen sollte.

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250 ml Vodka (Sorte nach Geschmack auswählen)
ca. 4 Vanilleschoten

Vanilleschoten aufschneiden, am besten auch kleinschneiden. Die Schoten dann einfach in die Vodkaflasche geben, zuschrauben und ziehen lassen.
(hier gehen auch alte Schoten, die man immer mal vom Backen übrig hat wenn man das Mark auskratzen sollte)

Eierlikör

Eigentlich gibt’s Eierlikör zu Weihnachten, bzw im Winter, aber mein Mann hat ihn sich gewünscht. Also gab es mal Eierlikör.

Das Rezept ist simpel und schnell gemacht. Gerade der Rum anstatt Korn gefällt mir sehr gut. Ein Hauch Vanilla gibt dem Eierlikör den letzten Schliff. Gefunden habe ich es bei Chefkoch.

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8 Eigelb

250 g Puderzucker

375 g Kondensmilch

1 Pck Vanillezucker

250 ml Rum, 54%ig

 

1. Zuerst die Eidotter und den Vanillezucker schaumig schlagen, langsam den Puderzucker unterrühren und die Kondensmilch dazugeben. Nun langsam den Rum unterrühren (je nachdem wie „alkoholisch“ ihr den Eierlikör mögt, könnt es auch ein bissel mehr sein…). Das Ganze wird nun im Wasserbad langsam erhitzt. Das geht am besten, wenn man einen kleineren Topf in einen größeren stellt. Dabei immer wieder umrühren. Solange bis es schön dickflüssig wird, aber es sollte auf keinen Fall kochen!

2. Noch warm in Flaschen abfüllen und diese nicht ganz voll machen, weil der Eierlikör beim Abkühlen noch fester wird und man oftmals noch mit Milch oder Rum auffüllen muss, um ihn wieder aus der Flasche zu kriegen.

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Vanille Whoopie Pies

Gestern waren Freunde aus München zu Besuch und natürlich musste was zum Nachtisch gezaubert werden. Mein Mann war von den Lemon Whoopie Pies so begeistert, dass er sich noch einmal Whoopies gewünscht hat. Natürlich gab es nicht wieder Lemon Whoopies, dieses Mal gab es Vanille Whoopies! Auch wieder aus dem selben Backbuch.

Die Creme hat mich ein wenig an Oreos erinnert, wahnsinnig lecker. Die Küchlein waren auch sehr lecker, haben mich dieses Mal an Amerikaner erinnert. Nicht nur Himbeercreme gab es, sondern auch den Rest des Lemon Curd. Allerdings ging das etwas bei der Creme unter.

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125 g Butter

200 g Zucker

1 Ei

1 TL Vanilla

320 g Mehl

4 TL Backpulver

Salz

125 ml Buttermilch

125 g Saure Sahne

100 ml heißes Wasser


90 g Butter

375 g Puderzucker

1 TL Vanilla

50 ml Milch

4 EL Marmelade

 

Den Backofen auf 180° C vorheizen.

1. Butter und Zucker 2-3 Minuten schaumig aufschlagen, Ei und Vanilla unterrühren. Mehl und Backpulver in die Schüssel sieben, etwas Salz und die Buttermilch mit der Sauren Sahne hinzufügen. Alles miteinander verrühren und zuletzte das heiße Wasser unterschlagen.

2. Je einen gehäuften EL Teig in die Vertiefungen des Blechs geben. 10 Minuten ruhen lassen, dann in den Backofen.
Backzeit: 10-12 Minuten

Kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter ganz auskühlen lassen.

3. Für die Creme Butter, Puderzucker, Vanilla und Milch verrühren bis eine cremige Masse entsteht. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und die Hälfte der Küchlein damit bestreichen. Auf die Creme einen TL Marmelade geben, ein Küchlein drauf setzen und mit Puderzucker bestäuben.

 

Mango-Vanille Eis

Ja, ich habe in den letzten Tagen etwas geschludert was die Rezepte angeht. Das Eis gabs ja schon vor längerem! Schande auf mein Haupt!
Das Grundrezept hab ich mir von Verena abgeschaut und dann noch für meinen Geschmack abgeändert.

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Wir haben eine Eismaschine und ich kann jedem, der regelmäßig selber Eis machen will, sie nur empfehlen! Natürlich geht es auch ohne, allerdings kann ich dann nicht sagen ob und wie man zwischendurch mal umrühren sollte. Ich würde es dann einfach mal mit Eisformen ausprobieren, wie ich sie für die Popsicles genommen habe.

300 g Sahne

500 ml Milch

200 g Joghurt (Griechischer)

125 g Puderzucker

2 Eigelb

1-2 reife Mangos

1 Vanilleschote

Zitronensaft

 

1. Die Mangos von Kern und Schale befreien und pürieren.
Wer absolut sicher gehen will, nachher im Eis keine Fasern von der Mango zu haben sollte sie anschließend noch durch ein Sieb passieren. Ich kann Mangos empfehlen, sie schon richtig weich sind. Schaut mal, gerade Ede** hat oft an der Seite einen Wagen mit Obst, dass schon sehr reif ist reduziert.

2.  Zuerst die Sahne etwas steif schlagen. Nicht ganz fest, aber so dass sie cremig ist. In der Zeit verrühre ich den Joghurt und die Milch. Das kommt dann zur Sahne und wird verrührt (vorsicht, das spritzt etwas).

3. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark rauskratzen. Zu der Sahnemischung geben und verrühren. Eigelb ebenso einrühren, dann den Mangobrei unterrühren.

4. Puderzucker nach Geschmack hinzugeben (lieber etwas mehr, denn gefroren ist es nicht mehr ganz so süß wie wenn man jetzt probiert).
Ich habe noch etwas Zitronensaft dazugegeben, das gab dem Eis den letzten Schliff, kann aber jeder selber probieren.

Den Rest macht die Eismaschine oder das Gefrierfach! 🙂

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