Gin Tonic MiniGugels

Ich habe kein Alkoholproblem… Ich hab immer welchen im Haus 😉

So oder so ähnlich trifft es auf mich zu. Zumindest was Rum, Gin und Absinth angeht, wird man bei mir immer fündig. Auf einer meiner Streifzüge durch da große WWW habe ich ein Rezept gefunden, das förmlich danach schrie ausprobiert zu werden. Ich muss sagen, es lohnt sich. Wer also Gin Tonic mag, sollte diese kleinen Leckerchen ausprobieren. Allerdings würde ich mehr Sirup nehmen und die Menge des Zuckergusses reduzieren. Vom Guss hatte ich genug übrig, vom Sirup hätte ich mehr haben können.

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275 g Mehl

2,5 TL Backpulver

200 g Zucker

1 Pck Vanillezucker

75 ml Milch

100 ml Gin

3 EL Zitronensaft

1,5 TL Zitronenschale

125 g Butter

3 Eier

Salz


80 g Zucker

Saft von 1,5 Zitronen

4 EL Gin

4 EL Tonic Water


Puderzucker

Gin

Zitronensaft

Backofen auf 180° C vorheizen

Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Mehl, Backpulver, Zitronenschale und etwas Salz vermischen und abwechselnd mit Milch, Gin und Zitronensaft unter die Buttermasse rühren so das ein Luftiger Teig entsteht. Dabei nicht zu viel rühren, da der Teig sonst zäh wird.

Die MiniGugel-Form einfetten und den Teig in einen Spritzbeutel füllen. Den Teig in die Form spritzen, dabei ruhig bis obenhin füllen, da der Teig nicht sehr hochgeht. Backzeit ca. 35 Min (Stäbchenprobe)

In der Zwischenzeit Zucker, Zitronensaft, Gin und Tonic verrühren und in einem Topf aufkochen lassen.

Die MiniGugels kurz abkühlen lassen und aus der Form holen. Mit einem Zahnstocher löcher in die Gugels stechen und mit dem Sirup übergießen. Anschließend ganz abkühlen lassen.

Puderzucker, Gin und Zitronensaft zu einem Guss verrühren und über die MiniGugels geben.

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Worlds best Caramel

Es gibt so Momente, in denen man einfach etwas Süßes braucht. Für die Nerven, das Herz oder als kleine Belohnung. Als Kind hab ich mich in solchen Momenten riesig gefreut wenn wir Karamellbonbons im Haus hatten. Werthers Echte waren wirklich ganz weit vorne.

Mein neustes Internetfundstück bringt den Geschmack zurück. Es gibt so viele Rezepte für Karamell im Internet, das man sich fragt ob es wirklich ein so „aufwendiges“ sein muss. Glaubt mir, die zusätzlichen Zutaten machen den Unterschied im Geschmack. Ich hab es getestet! Schaut vorbei bei der lieben Dani und ihrem Klitzeklein Blog. für das Rezept und wunderschönen Bildern, die Lust auf mehr machen.

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400 g weißer Zucker

220 g brauner Zucker

230 ml heller Sirup (Grafschafter)

240 ml Kondensmilch

470 ml Sahne

220 g Butter

1 TL Vanilleextrakt

bei Bedarf Meersalz

Eine Backform (etwa 30×40 cm) mit Alufolie auslegen und ganz leicht mit etwas Butter oder Sonnenblumenöl einfetten.

Weißen und  braunen Zucker, Sirup, Kondensmilch, Sahne und Butter in einen großen Topf geben. Nehmt einen Topf, in den mehr als die 3fache Menge passt. Die Masse geht beim Kochen sehr hoch. Die Zutaten langsam erhitzen und und zum Kochen bringen. Wer hat, kann mit einem Zuckerthermometer die Temperatur überprüfen. Die Masse sollte 120° C erreichen.

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Wer keins hat, muss sich zu helfen wissen 😉 Aber wenn es richtig kocht, passt es mit der Temperatur 🙂

Wenn es kocht, noch 30-40 Min kochen lassen bis es schön dicklich ist. Dabei gelegentlich umrühren. Anschließend in die Form gießen und 10 Min abkühlen lassen. Dann das Salz drüber streuen und auskühlen lassen.

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Abgekühlt in Stücke schneiden. Wer hat, die Bonbons in Wachspapier wickeln (oder gleich essen)

Fladenbrot aus der Pfanne

Den ganzen Tag unterwegs, keine Lust was zu kochen, aber trotzdem was leckeres und warmes? Dank Jamie Oliver kein Problem. Das Fladenbrot aus der Pfanne ist ideal dafür. Ein paar Minuten Zeit und schon hat man ein leckeres Essen.

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250 g Mehl

1 TL Backpulver

ca. 150 ml Wasser

Salz

Olivenöl

Mehl mit Backpulver, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten (geht schnell mit den Händen).

Den Teig halbieren und beide Teile ausrollen. Am besten kurz auf der Arbeitsplatte liegen lassen, dann geht er in der Pfanne schöner hoch.

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Öl in eine Pfanne geben und erhitzen. Den Teig in die Pfanne geben und die Oberseite mit Öl bestreichen. Ungefähr 2 Min „backen“ und dann wenden und auch von der anderen Seite ca 2 Min „backen“. Aus der Pfanne nehmen, aufschneiden und nach Wunsch mit Käse, Wurst, etc belegen und nochmal für ca 3 Min in die Pfanne legen bis der Käse geschmolzen ist. Den 2. Teigfladen genauso verarbeiten.

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Ich hab das Öl noch zusätzlich mit Rosmarin aromatisiert.

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Dark Chocolate-Raspberry Cupcakes

Soooooo lecker und soooo schnell weg. 😉 Am Wochenende war’s mal wieder nicht so schön warm, da war mir nicht nach frisch und fruchtig. Fruchtig ja, aber mehr nach diesen typischen Herbstaromen. Dennoch wollte ich etwas mehr passendes für die Jahreszeit machen. Also kam ich abends im Bett auf DIE Idee. Schöne dunkle Cupcakes, mit einer frischen Creme.

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195 g Mehl

1 TL Backpulver

100 g Zucker

1 Pck Vanillezucker

2 Eier

100 g Zartbitterschokolade (mind. 70%)

130 g Butter

80 ml Milch

2 EL Kakaopulver (Backkakao)

Schokodrops


3 EL Lemon Curd


ca. 60 ml Wasser

brauner Zucker

1 geh EL Stärke (aufgelöst in 30 ml Wasser)

ca 100 g Himbeeren (auch TK)


175 g Frischkäse (Doppelrahm)

125 g Frischkäse mit Joghurt

100 g Quark

Puderzucker

1-2 Pck Vanillezucker

1 Pck Sahnesteif

Den Backofen auf 175 ° Ober-/unterhitze vorheizen.

Butter in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen und die Schokolade darin auflösen. Etwas abkühlen lassen.

Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Schokoladenbutter unterrühren und alles gut verrühren. Mehl, Backpulver und Kakao mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren bis ein glatter Teig entsteht. Schokodrops unterrühren.

In Muffinförmchen geben und ca. 20 Min backen.

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Die Himbeeren durch ein Sieb passieren so das keine Körner mehr vorhanden sind. Mit Wasser und braunem Zucker in einen Topf geben und erhitzen. Die aufgelöste Stärke dazugeben und aufkochen lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Fängt die Masse an dicklich zu werden, vom Herd nehmen und den Topf in Eiswasser stellen. Gelegentlich umrühren. (Wem das zuviel Arbeit ist, kann auch Himbeergelee kaufen. Mir ist es aber zu süß)

Entweder man nimmt jetzt 3 EL Lemon Curd und rührt sie glatt, oder man stellt selber welches her. Das Rezept findet ihr hier.

Frischkäse, Quark und Vanillezucker glatt rühren. Etwas Puderzucker nach Geschmack hinzufügen (lässt die Masse auch noch etwas dicker werden) und das Sahnesteif unterrühren. Ca 3 Minuten rühren. (Am Besten nochmal kurz kalt stellen damit alles hält)

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Für das Muster etwas Frischhaltefolie auslegen und Lemon Curd und Himbeergelee abwechselnd auf die Folie streichen.

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Frischkäsecreme in die Mitte geben und alle zu einer Rolle zusammenklappen. Oberes Ende der Folie zusammenknoten. das untere Ende nehmen und in einen Spritzbeutel für große Tüllen stecken. Ist etwas tricky, denn ihr müsst die Folie unten wieder aus dem Beutel zuppeln damit die Creme normal aus der Tülle gespritzt werden kann. Schneidet die Folie soweit ab, das sie nicht raus guckt und steckt dann erst die Tülle drauf. Dann wie gewohnt die Cupcakes verziehren.

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Lemontea MiniGugels

Meine größte Sucht: Eistee! Ihr wisst, dieses Krümelzeug, das eigentlich nur Zucker mit Aroma. 😉 aber ich liebe es. Andere Leute sind morgens nicht vor ihrem ersten Kaffee ansprechbar, ich nicht vor meinem ersten Eistee (heiß).

Da kam mir Heute die Idee, warum nicht mal einen Kuchen damit? Dann habe ich meine Silikonform für die MiniGugels gesehen und wusste was es gibt: Eistee Gugles! Und was soll ich sagen? Sie sind super geworden! Vielleicht etwas mehr Zitrone (ok, überhaupt Zitrone. Ich hatte keine und hab Limetten genommen)

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75 g Butter

85 g Zucker

1 TL Vanillezucker

2 Eier

130 g Mehl

1 TL Backpulver

60 ml Eistee (Instant Pulver angerührt)

1 Zitrone

Puderzucker

 

Backofen auf 170° vorheizen

Die Schale der Zitrone abreiben. Butter mit Zucker, Schale und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren.

Das Eisteepulver mit 60 ml Wasser verrühren bis es sich gelöst hat. Dabei ruhig die Dosierung recht hoch machen, da die Süße im Teig nachlässt. Den Eistee dann unter den Teig rühren und wer mag noch ein wenig von den Körnern unterrühren.

Die Form der MiniGugels fetten. Bei einer Silikonform einfach die Formen auf links drücken, so das die Mulden hoch stehen. So geht es einfacher. Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und in die Mulden spritzen.

Backzeit ca 15-20 min

puderzucker mit etwas Eisteepulver in eine Schüssel geben. Mit etwas Zitronensaft glatt rühren bis der Eistee sich aufgelöst hat. Über die abgekühlten MiniGugels geben und trocknen lassen.

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Matcha Cake

Nachdem ich die neue Sweet Dreams in den Händen hielt, habe ich mir überlegt was es aus der Zeitung geben wird. Himbeeren? Die gibt es noch nicht. (Die Rezepte werden nachgeholt sobald ich frische habe) Kräuter? Naja, das ist nicht so meins. Ich gebe zu, Matcha hatte ich noch nie probiert.

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Mein Problem fing schon damit an, woher Matcha Pulver bekommen? Ich fand welches bei Amazon, doch für 100 g wollten die da 15 € haben. Viel zu viel für etwas, bei dem ich nicht weiß ob ich es nachher überhaupt mag. Im Real habe ich dann eine Packung gefunden, schon günstiger, aber immernoch zu teuer. Als letztes habe ich mich auf den Weg in einen Asia Laden gemacht, in der Hoffnung dort das Pulver zu bekommen. Und wirklich, sie hatten das Pulver, 80 g 2,99€. Ich hatte eine Ahnung von der Qualität bei dem Preis unterschied, aber zum testen sollte es reichen. (Meine Vermutung sollte sich bestätigen, als wir im Garten saßen und der Kuchen in der Sonne lag wurde er grau. Die grüne Farbe des Tee verblasste. Dem Geschmack hat es aber nichts anhaben können. Ich glaube, einfach etwas Farbe mit in den Teig rühren und man kann Geld sparen…)

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115 g Butter

50 ml Milch

4 Eier (zimmerwarm)

180 g Puderzucker

1 TL Apfelessig

140 g Mehl

1-2 EL Matcha

Salz

 

Ofen auf 180° vorheizen (kein Umluft nehmen!)

Butter verlassen und abkühlen lassen, die Milch erwärmen.

Eier trennen, 4 EL vom Puderzucker an die Seite stellen. Eigelb, 1 EL lauwarmes Wasser, den Puderzucker cremig rühren. Die Butter unterrühren. Mehl, Matcha und etwas Salz mischen und unter die Masse heben. Milch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Das Eiweiß steif schlagen. Nach und nach die 4 EL Puderzucker einstreuen lassen. Den Essig tröpfchenweise hinzufügen. Den Eischnee in 3 Portionen unter den Teig heben.

Eine Kastenform (20×20) mit Backpapier auslegen und den Rand fetten. Den Teig einfüllen.

Backzeit ca. 40 Min

Nach dem Backen in der Form abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

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Mojito Cupcakes

Nein, ich hab kein Alkoholproblem 😉 Ich hab immer welchen im Haus 😉

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115 g Butter

195 g Zucker

2 Eier

195 g Mehl

1 TL Backpulver

120 ml Milch

weißer Rum

1 Limette

brauner Zucker

 

Backofen auf 180° vorheizen

Butter und Zucker schaumig rühren, dann die Eier nacheinander unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und zusammen mit der Milch unterrühren so das ein glatter Teig entsteht.

In Muffinförmchen füllen (bei Minimuffins reicht es nicht ganz für ein ganzes Blech), dabei nicht zu voll machen.

Backzeit ca. 15 Min

Die noch heißen Cupcakes mit etwas Rum bestreichen. Die Limette auspressen und den Saft ebenfalls über den Cupcakes verteilen. Zuletzt braunen Zucker über die Cupcakes streuen und kalt werden lassen.

 

Bananenbrot mit Pecanüssen

Das erste Mal das ich in meinem Leben Bananenbrot probiert habe. Und ich liebe es! Ich liebe Bananen ja sowieso, aber als Brot ist es ja der Hammer!!

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115 g Butter

100 g Zucker

2 Eier

3 Bananen, sehr reife

180 g Mehl

1 TL Natron

100 g Nüsse, gehackt

Den Backofen auf 180°C Heißluft (Ober-/Unterhitze: 200°C) vorheizen. Eine Kastenform einfetten und in den Kühlschrank stellen.

Die Nüsse klein hacken, aber nicht zu klein. Die Stücken kommen nachher super zur Geltung.

Die 3 reifen Bananen zerdrücken oder mit dem Mixstab pürieren. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, dann die Eier und die zerdrückten Bananen untermischen. Das Mehl mit dem Natron mischen und unterheben. Zum Schluss die gehackten Nüsse untermengen. Den Teig in die Kastenform füllen.

Backzeit ca. 50 Min (Stäbchenprobe machen)

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Zitroneneistee

Ich bin süchtig nach Eistee. Also musste ich ihn ja mal selber machen. Sehr lecker, die Menge an Zuckersirup und Zitrone kann man nach Geschmack anpassen.

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3 L schwarzer Tee

200 ml Zuckersirup

200 ml Zitronensaft

 

Den Tee nach Anleitung kochen (2-3 Min ziehen lassen) und abkühlen lassen. Zusammen mit Zuckersirup und Saft in eine Kanne gießen, umrühren und genießen.

Klassische Pfannkuchen

Zum Frühstück hin und wieder einfach Pflicht. Pfannkuchen mit Ahornsirup! Man sollte jedoch einplanen, dass der Teig 30 Min kalt stehen muss und das Braten selber auch seine Zeit braucht.

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400 g Mehl

750 ml Milch

Salz

3 Eier

Mineralwasser

Butter zum Backen

 

Das Mehl, die Milch, die Eier und etwas Salz zu einem glatten Teig verrühren, bis er anfängt schaumig zu werden. Dann den Teig für ca. 30 Min im Kühlschrank ruhen lassen.

Dann den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, noch einen guten Schuss Mineralwasser zufügen und das Ganze nochmals kurz durchrühren.

Die Pfanne vorheizen, etwas Butter in die Pfanne und die Pfannkuchen backen.