Lemonies

Mein Internetfundstück der Woche. Die Lemonies, kleine fruchtige „Brownies“. Ich liebe sie! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie schnell die weg waren 😉

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125 g Butter

175 g Zucker

3 Eier

190 g Mehl

Salz

4  EL Zitronenschale

2 Zitronen (Saft)


200 g Puderzucker

1 Zitrone (Saft)

3 EL Zitronenschale

Ofen auf 175° vorheizen.

Eine Form (20×20) mit Backpapier auslegen und den Rand etwas einfetten.

Butter, Salz und Zucker cremig rühren, dann die Eier nacheinander unterrühren. Den Zitronensaft und die Schale unterrühren, zuletzt das Mehl unterrühren.

Den Teig in die Form geben.Backzeit ca. 25 Min. Bei der Stäbchenprobe sollte kein Teig mehr kleben bleiben. Dabei jeoch bedenken, backt der Teig zu lange, sind sie nicht mehr „Chewy“, wie Brownies sein sollen. Den Teig abkühlen lassen.

Puderzucker, Schale und Saft zu einem Guss verrühen und auf dem Teig verteilen. Entweder ihr lasst den Guss ganz trocknen und schneidet ihn dann in kleine Quadrate, oder ihr lasst ihn nur etwas antrocknen und schneidet ihn dann. Dann läuft der Guss noch etwas an den Seiten runter, was mir persönlich optisch sehr gut gefällt.

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Cookies & Cream Fudge

*yammi* Es war bei uns mal wieder soweit, die Mittelalterliche Tanznacht rief mich und meine beste Freundin. Vorher jedoch wurde gemeinsam gegessen und Munchkin gespielt. Zum Nachtisch gab es diese kleine Nascherei. Und sie ist wirklich traumhaft lecker.

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1 Dose Milchmädchen (gezuckerte Kondensmilch)

500 g weiße Schokolade

Salz

250g Kekse (Oreos)

Die Oreos grob hacken. Wer möchte, kann bei 2/3 die Creme abkratzen und beiseite stellen. Eine Form (20×20) ganz dünn fetten (mit Butter) und kalt stellen.

Milchmädchen in einem Topf erwärmen, Schokolade und die Creme der Oreos hinzugeben und so lange rühren bis die Schokolade geschmolzen ist und die Masse glatt ist. un die Kekse unterrühren.

In die Form geben und glatt streichen. In den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.

Worlds best Caramel

Es gibt so Momente, in denen man einfach etwas Süßes braucht. Für die Nerven, das Herz oder als kleine Belohnung. Als Kind hab ich mich in solchen Momenten riesig gefreut wenn wir Karamellbonbons im Haus hatten. Werthers Echte waren wirklich ganz weit vorne.

Mein neustes Internetfundstück bringt den Geschmack zurück. Es gibt so viele Rezepte für Karamell im Internet, das man sich fragt ob es wirklich ein so „aufwendiges“ sein muss. Glaubt mir, die zusätzlichen Zutaten machen den Unterschied im Geschmack. Ich hab es getestet! Schaut vorbei bei der lieben Dani und ihrem Klitzeklein Blog. für das Rezept und wunderschönen Bildern, die Lust auf mehr machen.

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400 g weißer Zucker

220 g brauner Zucker

230 ml heller Sirup (Grafschafter)

240 ml Kondensmilch

470 ml Sahne

220 g Butter

1 TL Vanilleextrakt

bei Bedarf Meersalz

Eine Backform (etwa 30×40 cm) mit Alufolie auslegen und ganz leicht mit etwas Butter oder Sonnenblumenöl einfetten.

Weißen und  braunen Zucker, Sirup, Kondensmilch, Sahne und Butter in einen großen Topf geben. Nehmt einen Topf, in den mehr als die 3fache Menge passt. Die Masse geht beim Kochen sehr hoch. Die Zutaten langsam erhitzen und und zum Kochen bringen. Wer hat, kann mit einem Zuckerthermometer die Temperatur überprüfen. Die Masse sollte 120° C erreichen.

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Wer keins hat, muss sich zu helfen wissen 😉 Aber wenn es richtig kocht, passt es mit der Temperatur 🙂

Wenn es kocht, noch 30-40 Min kochen lassen bis es schön dicklich ist. Dabei gelegentlich umrühren. Anschließend in die Form gießen und 10 Min abkühlen lassen. Dann das Salz drüber streuen und auskühlen lassen.

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Abgekühlt in Stücke schneiden. Wer hat, die Bonbons in Wachspapier wickeln (oder gleich essen)

Nougat Lollis

Geht einfach und schnell, aber die Wirkung ist super. Es sieht toll aus und eignet sich klasse als Geschenk.

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Weiße Schokolade

Nougatmasse

 

Schokolade schmelzen und in eine Form geben. Etwas trocknen lassen, in der Zeit das Nougat schmelzen. Ebenfalls in die Form geben und zum Schluss nochmal weiße Schokolade. Vor dem festwerden die Stile in die Form geben.

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Rum kugeln mit Rumkugeln

Wer Rum liebt, wird diese Rumkugeln verehren. Versprochen!

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100 g Butter

100 g Puderzucker

200 g Vollmilchschokolade

100 g dunkle Schokolade

4 EL Rum

Schokostreusel, Kuvertüre, Kakao etc

 

Butter sehr schaumig rühren, Puderzucker durch ein Sieb zur Butter geben, Schokolade im Wasserbad schmelzen. In das Butter/Zucker-Gemisch die flüssige Schokolade und den Rum einrühren. Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Am besten noch länger oder über Nacht, da der Teig sehr weich ist.
Hände in kaltes Wasser tauchen und mit Hilfe eines Löffeln kleine Kugeln formen. Die Kugeln in den Schokostreuseln oder Kakao wälzen. Auf eine Platte legen und wieder ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

 

Nordhessische Lamingtons

Das Original kommt aus Australien, meine aus dem schönen Nordhessen. 😉

Im April stand die Auswärtsfahrt nach Kaufbeuren an. Lange Strecken brauchen genug Verpflegung (und da reicht nicht nur Flüssignahrung). Also musste mal wieder was gebacken werden! 🙂 Das Rezept hatte ich schon länger, nun die ideale Gelegenheit.

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3 Eier

1/2 Tasse Zucker

1 Tasse Mehl

 1 TL Speisestärke

1 TL Butter

3 TL kochendes Wasser


2 Tassen Puderzucker

4 TL Kakao

1 Tasse kochendes Wasser

2 TL Butter

2 TL Vanillezucker

2 Tassen Kokosflocken

Backofen vorheizen: 175° C

1. Eiweiß steif schlagen, nach und nach Zucker hinzu geben und unterrühren. Die Eigelb unterheben, danach Mehl und Speisestärke hinzufügen.
2. Butter im Wasser auflösen und unter die Masse rühren. In eine mit Backpapier ausgelegte Form (23 x23 cm)geben und ca. 20-25 Minuten backen. Mindestens 2 Std. abkühlen lassen, bis er ganz kalt ist. Dann in Würfel schneiden (ca. 5x5cm).
3. Puderzucker, Kakao, Butter, Vanillezucker und kochendes Wasser gut vermischen. Nun die Würfel in der Soße von allen Seiten wenden und danach in den Kokosflocken.
Nordhessische Variante: Die Würfel quer halbieren, mit Nutella bestreichen, zusammensetzen und dann erst in der Soße wenden.
Nordhessische Variante II: Etwas Rum mit in die Soße geben, gibt der Soße noch einen kleinen Kick.

gefüllte After Eight Engel

Neue Pralinenformen haben mich dazu inspiriert, für eine Freundin zum Geburtstag Pralinen zu machen. Da sie After Eight liebt, mussten es eben After Eight Pralinen sein. 😉

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62 g Sahne

100 g After Eight

15 g Butter

Kuvertüre oder Guss

1. Die Sahne einmal aufkochen lassen, dann vom Herd ziehen. Die Pfefferminzschokolade darin schmelzen. Zu der lauwarmen Masse nun die zimmerwarme Butter rühren und 2-3 Std kalt stellen.
2. Schokolade schmelzen, in die Form gießen und die Form umdrehen, so dassüberflüssige Schokolade rauslaufen kann. Im Kühlschrank fest werden lassen. (Bei Bedarf kann man den Vorgang wiederholen, ich mache es eigentlich immer 2mal, dann ist die Schokolade dicker)

3. Masse in die Form füllen und die Pralinen vosichtig mit Schokolade verschließen und im Kühlschrank fest werden lassen.

 

Gefüllte Schokoherzen

Für meinen Vater gab’s zum Geburtstag ein paar Leckerchen. Unter anderem gefüllte Schokoherzen. Sie sind definitiv die Arbeit wert. Wahnsinnig lecker frisch gekühlt aus dem Kühlschrank. Im Rezept steht Kuvertüre, ich werde das nächste Mal Guss nehmen, da die Kuvertüre zu schnell warm wurde und es dann Fingerabdrücke gibt.

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100 g Kuvertüre

1 TL Kokosfett


100 g Schokolade weiß

2 EL Saure Sahne

1 TL Vanilla

75 g Himbeeren (Püriert und passiert)

 

1. Für die Hohlkörper Kuvertüre und Palmin schmelzen. Damit die Pralinenhohlkörperform ausgießen und an einem kalten Ort mit der Öffnung nach unten (damit die überschüssige Kuvertüre abtropfen kann) erkalten lassen.

Ich habe den Vorgang 2 mal gemacht, damit die Schokolade etwas dicker wurde.

2. Inzwischen für die Füllung weiße Schokolade mit saurer Sahne und Vanille vorsichtig schmelzen und gut verrühren. Das Himbeermark unter die Schokomasse rühren und die Masse kalt stellen.
Wenn Hohlkörper und Himbeerfüllung abgekühlt sind, gibt man die Füllung in die Hohlkörper und verschließt diese mit Schokolade.

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Kokospralinen

Auch was für meinen Vater, die Kokospralinen. Mal wieder geht hier mein Dank an Kathl’s Backstum, von der ich das Rezept habe.

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100 g Sahne

25 g Butter

200 g Weiße Schokolade

125 g Kokosflocken


Kokosflocken

Optional ganze geschälte Mandeln

 

1. Die Sahne mit der Butter erwärmen und die Schokolade darin schmelzen. Dann die Kokoraspeln hinzufügen und alles gut verkneten. Die Masse ist flüssig, nicht erschrecken denn wenn sie im Kühlschrank war ( für etwa 1,5 Stunden ) ist die Masse genau richtig, um sie zu verarbeiten.
2. Wenn ihr möchtet, könnt ihr beim Kugelnformen jeweils eine halbe Mandel mit rein tun.
Anschließend die Kugel in den Kokosraspeln wälzen u. im Kühlschrank lagern.
Ich hbe sie in kleine Pralinenförmchen gesetzt, da bei mir der Teig noch zu weich für Kugeln war.

Baiserwölkchen

Dank Eierlikör hatte ich mehr als genug Eiweiß übrig. Was also tun? Da fiehl mir die „Lecker Bakery“ in die Hände. Dort fand ich ein Rezept für Baiser. Gesehen, getestet.

Dazu fand ich ein Rezept bei der guten Kathl und ihrem Blog, das natürlich auch ausprobiert werden musste. Also kam es zum Duell der Rezepte!

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Das erste Rezept, auser „Lecker Bakery“. Nutellaträume für Schokoladenliebhaber!

2 Eiweiß
100 g Zucker
Salz
1 TL Zitronensaft
75 g Nutella

Backofen vorheizen: Umluft 75° C

1. Eiweiß steif schlagen, dabei Zucker und etwas Salz einrieseln lassen. Solang weiter rühren, bis der Zucker gelöst ist und etwas Zitronensaft einrühren.

2. Nutella ewärmen, dass es schön cremig ist und sich gut unter die Eiweißmasse rühren lässt.

3. Mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein Blech setzen. Im heißen Ofen ca. 2 Stunden trocknen lassen.

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Meine Meinung: Ich hatte das Rezept auch „natur“ gemacht ohne Nutella. Das Ergebns war ernüchternd. Nach 2,5 Stunden waren die Baisers immernoch weich und klebten am Backpapier. Sie glänzend nicht schön und waren aussen brüchig.

Die Nutella-Baisers waren wesentlich besser und haben wirklich lecker geschmeckt.

 

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3 Eiweiß

120 g Zucker

60 g Puderzucker

1 EL Stärke

Salz

Backofen vorheizen: Ober-/ unterhitze 80° C

1. Die Eiweiß anfangen zu schlagen und die Prise Salz hinzugeben.
Fängt das Eiweiß an weiß zu werden, gibt man langsam nach und nach unter ständigen schlagen den Zucker hinzu. Nun den Puderzucker und die Stärke durch ein Sieb über die Masse sieben und langsam mit einem Teigschaber unterheben.

2. Nach Wunsch Farbe (z. Bsp. Gelfarben von Wilton) hinzugeben.

3. Mit einem Spritzbeutel nach Bedarf Formen auf ein Backblech spritzen.  Die vorbereiteten Baisers nun im Backofen für 3 Std backen.
Sie über Nacht dann im ausgeschalteten Backofen stehen lassen das sie gut trocknen.

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