Cookie & Cream

Diesen Sommer hatte ich eine Back-Blockade. Nach meinem Umzug, dem neuen Job, schien so vieles so viel interessanter als Backen. Was wollte ich alles machen, bzw hab ich alles gemacht. Küchenregal gebaut, Bücherregal gebaut, ein Outfit für mein all-jährliches Festival fertig gemacht, mal wieder viel PC gespielt und dank schönem Wetter (ok, schön war ansichtssache. Es war drückend heiß), war mir nicht nach in der Wohnung bleiben. Da fand ich leider wenig Zeit zum backen. Jetzt wo die Tage wieder kürzer und kühler werden, man weniger Zeit draußen verbringen will, da kommen mir wieder viele Ideen die es auszuprobieren gilt. Ich habe schon so einiges in meinem Kopf.

Aber fangen wir mal mit dem an, das ich letztes Wochenende für den 40. Geburtstag meines Freundes gemacht habe. Eines davon waren meine Cookies & Cream. Recht simpel, Kekse mit Creme. 😉 Doch so simpel richte ich natürlich nicht an.

 

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Alles was ihr braucht ist ein Rezept für Kekse, zum Beispiel mein Grundrezept, verfeinert mit etwas Kakao

Und das Rezept für die Joghurtbombe

Die Joghurtmasse den Abend vorher vorbereiten.

Die Kekse normal vorbereiten und ausrollen. Kreise ausstechen (Ich hab hier ein Glas genommen, einfach ausprobieren was am besten gefällt), von einer Seite mehlen. Ein Backbleck für Mini-Muffins umdrehen, so dass die Vertiefungen nun nach oben stehen. Die ausgestochenen Kreise jetzt darauf legen. (Andrücken oder formen ist nicht nötig) In den Backofen und ca. 10 Min backen. Etwas abkühlen lassen und vorsichtig abheben und ganz abkühlen lassen.

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Etwas Schokolade überm Wasserbad schmelzen (Kuvertüre, Glasur, je nach Geschmack) und den Rand der Keksschalen eintauchen. Abtropfen lassen und trocknen lassen.

Die Joghurtmasse aus dem Kühlschrank nehmen, nochmal aufschlagen und mit einem Spritzbeutel in die Keksschalen spritzen. Ich hatte noch Sahne übrig, die habe ich noch untergeschlagen. Nach Bedarf mit Schokolade dekorieren.

 

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Gin Tonic MiniGugels

Ich habe kein Alkoholproblem… Ich hab immer welchen im Haus 😉

So oder so ähnlich trifft es auf mich zu. Zumindest was Rum, Gin und Absinth angeht, wird man bei mir immer fündig. Auf einer meiner Streifzüge durch da große WWW habe ich ein Rezept gefunden, das förmlich danach schrie ausprobiert zu werden. Ich muss sagen, es lohnt sich. Wer also Gin Tonic mag, sollte diese kleinen Leckerchen ausprobieren. Allerdings würde ich mehr Sirup nehmen und die Menge des Zuckergusses reduzieren. Vom Guss hatte ich genug übrig, vom Sirup hätte ich mehr haben können.

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275 g Mehl

2,5 TL Backpulver

200 g Zucker

1 Pck Vanillezucker

75 ml Milch

100 ml Gin

3 EL Zitronensaft

1,5 TL Zitronenschale

125 g Butter

3 Eier

Salz


80 g Zucker

Saft von 1,5 Zitronen

4 EL Gin

4 EL Tonic Water


Puderzucker

Gin

Zitronensaft

Backofen auf 180° C vorheizen

Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Mehl, Backpulver, Zitronenschale und etwas Salz vermischen und abwechselnd mit Milch, Gin und Zitronensaft unter die Buttermasse rühren so das ein Luftiger Teig entsteht. Dabei nicht zu viel rühren, da der Teig sonst zäh wird.

Die MiniGugel-Form einfetten und den Teig in einen Spritzbeutel füllen. Den Teig in die Form spritzen, dabei ruhig bis obenhin füllen, da der Teig nicht sehr hochgeht. Backzeit ca. 35 Min (Stäbchenprobe)

In der Zwischenzeit Zucker, Zitronensaft, Gin und Tonic verrühren und in einem Topf aufkochen lassen.

Die MiniGugels kurz abkühlen lassen und aus der Form holen. Mit einem Zahnstocher löcher in die Gugels stechen und mit dem Sirup übergießen. Anschließend ganz abkühlen lassen.

Puderzucker, Gin und Zitronensaft zu einem Guss verrühren und über die MiniGugels geben.

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Worlds best Caramel

Es gibt so Momente, in denen man einfach etwas Süßes braucht. Für die Nerven, das Herz oder als kleine Belohnung. Als Kind hab ich mich in solchen Momenten riesig gefreut wenn wir Karamellbonbons im Haus hatten. Werthers Echte waren wirklich ganz weit vorne.

Mein neustes Internetfundstück bringt den Geschmack zurück. Es gibt so viele Rezepte für Karamell im Internet, das man sich fragt ob es wirklich ein so „aufwendiges“ sein muss. Glaubt mir, die zusätzlichen Zutaten machen den Unterschied im Geschmack. Ich hab es getestet! Schaut vorbei bei der lieben Dani und ihrem Klitzeklein Blog. für das Rezept und wunderschönen Bildern, die Lust auf mehr machen.

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400 g weißer Zucker

220 g brauner Zucker

230 ml heller Sirup (Grafschafter)

240 ml Kondensmilch

470 ml Sahne

220 g Butter

1 TL Vanilleextrakt

bei Bedarf Meersalz

Eine Backform (etwa 30×40 cm) mit Alufolie auslegen und ganz leicht mit etwas Butter oder Sonnenblumenöl einfetten.

Weißen und  braunen Zucker, Sirup, Kondensmilch, Sahne und Butter in einen großen Topf geben. Nehmt einen Topf, in den mehr als die 3fache Menge passt. Die Masse geht beim Kochen sehr hoch. Die Zutaten langsam erhitzen und und zum Kochen bringen. Wer hat, kann mit einem Zuckerthermometer die Temperatur überprüfen. Die Masse sollte 120° C erreichen.

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Wer keins hat, muss sich zu helfen wissen 😉 Aber wenn es richtig kocht, passt es mit der Temperatur 🙂

Wenn es kocht, noch 30-40 Min kochen lassen bis es schön dicklich ist. Dabei gelegentlich umrühren. Anschließend in die Form gießen und 10 Min abkühlen lassen. Dann das Salz drüber streuen und auskühlen lassen.

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Abgekühlt in Stücke schneiden. Wer hat, die Bonbons in Wachspapier wickeln (oder gleich essen)

Klassische Pfannkuchen

Zum Frühstück hin und wieder einfach Pflicht. Pfannkuchen mit Ahornsirup! Man sollte jedoch einplanen, dass der Teig 30 Min kalt stehen muss und das Braten selber auch seine Zeit braucht.

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400 g Mehl

750 ml Milch

Salz

3 Eier

Mineralwasser

Butter zum Backen

 

Das Mehl, die Milch, die Eier und etwas Salz zu einem glatten Teig verrühren, bis er anfängt schaumig zu werden. Dann den Teig für ca. 30 Min im Kühlschrank ruhen lassen.

Dann den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, noch einen guten Schuss Mineralwasser zufügen und das Ganze nochmals kurz durchrühren.

Die Pfanne vorheizen, etwas Butter in die Pfanne und die Pfannkuchen backen.

einfacher Zuckersirup

Ideal für den Sommer, für Limonade und Cocktails. Mit 2 handgriffen entsteht schnell ein nützlicher Helferlein in der Küche.

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1 Kg Zucker

600-650 ml Wasser

 

Wasser in einem Topf zum kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen, den Zucker unter rühren in den Topf geben. So lange rühren bis sich der Zucker gelöst hat. In eine Flasche oder ähnliches füllen und kalt stellen.

Karamellisierte Pekanüsse

Als Deko für meine Brownies gemacht, musste ich am Ende aufpassen das noch genug für meine Brownies übrig bleibt. 😉

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100 g Pekanüsse

60 ml Wasser

60 g Zucker

 

Zucker und Wasser in einen Topf geben und unter rühren den Zucker auflösen lassen. Zum kochen bringen. Fängt es an braun zu werden, die Nüsse hinzufügen (Hitze reduzieren) und unter rühren die Mischung weiter köcheln lassen. Sind die Nüsse goldbraun, auf ein Backpapier legen und abkühlen lassen.

Epic Hot Chocolate

Diese heiße Schokolade ist ein Traum, mit mehr Milch zum trinken oder etwas dicker als Dip für Waffel und Co. Ich liebe sie einfach! Jamie Oliver hat die besten Ideen 😉

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2 TL Ovomaltine

2 TL Maismehl

3 TL Puderzucker

4 TL Kakao

100 g dunkle Schokolade (mind. 70%)

Zimt

 

Alles zusammen in ein verschließbares Glas geben und gut vermischen. Für einen Liter Milch ungefähr 10 gehäufte TL. Bringt die Milch zum kochen, rührt den Kakao ein und lasst es noch etwas einkochen. Um es mit Jamies Worten zu sagen: you’re looking for that gorgeous, thick, almost claggy, knockout texture.

Brownies für Schokoholiker

Meine lieblings Brownies, so lecker und saftig.

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125 g Schokolade, bitter

125 g Butter

2 Eier

125 g Zucker

1 Vanilleschote

125 g Mehl

50 g Kakaopulver

125 ml Sahne

125 g Vollmilchschokolade


75 g Bitterschokolade

75 g Vollmilchschokolade

75 ml Sahne

125 g Schokolade, Vollmilch

 

Eine ca. 20 x 20 bzw. 28 x 15 cm große Form einfetten und kalt stellen.

Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, die Butter unterrühren.

Die Vollmilch hacken. Alternativ könnt ihr auch die backfesten Schokodrops nehmen. Ich nehme meistens beide und variiere mit den Mengen.

Die Eier schaumig schlagen, den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse cremig wird. Das Aroma unterrühren.

Mehl und Kakao mischen, mit der Sahne unterrühren die geschmolzene Schokolade und die Schokostücke unterheben. In die vorbereitete Form füllen und im vorgeheizten Ofen etwa 25 min backen, sodass ein Stäbchen bei der Stäbchenprobe noch leicht feucht herauskommt. In der Form auskühlen lassen.

Dann die beiden Schokoladensorten im Wasserbad schmelzen und die Sahne nach und nach darunter rühren. Diese Ganache über die ausgekühlten Brownies streichen und fest werden lassen. Mit Nüssen, Marshmallows oder anderen Kleinigkeiten noch dekorieren.

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Oreo CakePops

Oreos sind die besten Kekse der Welt 😉 Zumindest von denen die ich nicht selber mache 😉 Und als CakePops sind sie einfach genial.. Aber das beste, man muss vorher keinen Kuchen backen 😉

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3 Pckg. Oreo Kekse ( je 176 g )

110 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)

Stiele

Glasur und Deko

Mehr braucht es nicht. Gut, etwas Zeit natürlich noch 😉
Die Oreos fein zerkleinern (Im Mxer, oder wer keinen hat einen Mörser. Da kann man dann gleich noch etwas Armtraining machen) und mit dem Frischkäse vermengen. Sollte nachher wie Knete sein, aus der ihr dann kleine Kugeln formt. Wie immer empfehe ich so 18-19 g pro Kugel. Ideale Größe 🙂
Die kommen dann wie gewohnt in die Tiefkühltruhe und dürfen schön kalt werden.
Für die Glasur, Schokolade, Guss, CandyMelts oder was ihr mögt schmelzen, Deko vorbereiten.
Jetzt nehmt ihr die Stiele (natürlich immer nur einen) und taucht sie etwas in die geschmolzene Deko und steckt sie in die Kugeln. Etwas trocknen lassen und anschließen die Kugeln eintauchen und dekorieren. 🙂 Ihr kennt das ja mit CakePops 😉
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Nutellablume

Nutella ❤ Wie oft hab ich mir die Videos bei Facebook angeschaut wo diese hübschen Blumen gemacht wurden… Da war es doch nur eine Frage der Zeit bis ich es selber ausprobiert habe. Und es ist dabei wirklich nicht so schwer wie man am Anfang vielleicht denkt.

Soooo lecker und so hübsch für den Kaffeetisch wenn Besuch kommt.

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42 g Hefe

550 g Mehl

250 ml Milch

100 g Butter

80 g Zucker

2 Eier


6 EL Nutella

1 Eigelb

Milch

Hefe in einer Schüssel mit dem Wasser auflösen. 4 EL Milch, etwas Mehl von beiden Sorten zufügen und vermischen. Weiter abwechselnd Eier, Mehl, Milch und Butter zufügen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Den Teig kräftig schlagen. Die Schüssel abdecken und an einem warmen Ort ruhen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 gleich große Portionen teilen. Jede Portion zu einer im Durchmesser ca. 28 cm großen und 3 mm dicken Teigplatte ausrollen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Eine Teigplatte darauf legen und mit Nutella bestreichen, dabei außen einen 1 cm breiten Rand frei lassen. Nun die nächste Teigplatte auflegen, mit Nutella bestreichen, nächste Teigplatte auflegen, wieder mit Nutella bestreichen. Den Schluss bildet die vierte Teigplatte. Den Rand rundum verschließen. 30 Min. in den Kühlschrank stellen.

In die Mitte des Teigs ein Glas stellen. Den Teig nun in 16 Tortenstücke teilen. Immer vom Rand des Glases zum äußeren Rand schneiden. Nach dem Schneiden das Glas entfernen, es dient nur als Orientierungspunkt. Nun ein Tortenstück am äußeren Rand vorsichtig hochheben und zweimal um die eigene Achse drehen. Mit den restlichen Tortenstücken genauso verfahren. Mit der restlichen Milch einpinseln. Im auf 180°C vorgeheizten Ofen ca. 20 Min. backen.

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