Schwedische Apfeltorte

Seien wir ehrlich. Man hat nicht immer Zeit etwas ausgefallenes zu machen. Manchmal muss es schnell gehen, oder sich am besten schon früh vorbereiten lassen und soll trotzdem lecker sein. Dieses Rezept habe ich bei Chefkoch gefunden und ich finde, es bietet genau das. Es geht schnell, für super eilige reicht ein gekaufter Obstboden. Die Masse ist schnell vorbereitet, kann super den Abend vorher gemacht werden (bzw sollte den Abend vorher gemacht werden). Ausserdem kann man noch mit Aromen experimentieren, wenn man etwas anderes machen möchte. (Ich habe einen Schuß Rum in die Masse gegeben)

Inwieweit es jetzt schwedisch ist, kann ich nicht beurteilen. Mir schmeckt sie und Apfel passt im Herbst eigentlich immer.

 

14591646_575549455903472_3606515538317926984_n.jpg

 

1 kg Äpfel

150 g Zucker

1 Zitrone (Saft)

2 Eier

2 Pck Vanillesoßenpulver (zum Kochen)

50 g Butter

1 Tortenboden

250 ml Sahne

Schokoladenraspeln

Die Äpfel schälen und raspeln.

Zucker, Zitronensaft und 150 ml Wasser in einem Topf verrühren. Eier und Soßenpulver unterrühren. Wenn alles glatt gerührt ist, die Äpfel unterrühren. Die Masse zum kochen bringen und 3 Min köcheln lassen. Die Butter unterrühren.

Die Apfelmasse auf dem Boden verteilen und mind 6. kalt stellen.

Die Sahne steif schlagen und auf der Torte verteilen. Mit Schokoraspeln verziehren und bis zum Servieren kalt stellen.

Das Originalrezept gibt’s hier: Schwedische Apfeltorte

Lemon Balm Cake

Am Wochenende lag ich mal wieder auf dem Sofa und hatte Langeweile. Also was tun? Richtig! Backen. Sonntags allerdings ist das gar nicht so einfach wenn alle Geschäfte geschlossen haben.

Ich hab mir dann ein Rezept rausgesucht das ich ganz interessant fand und habe es noch ein wenig „aufgepimpt“. Den Kick gibt hier die Zitronenmelisse, die ein interessantes Aroma zu der Zitrone gibt. Mit diesem herrlich luftigen Teig ist so ein Stück Kuchen-Himmel entstanden.

13330448_1125328000864959_1534443724_n

3 Eier

225 g Zucker

225 g Joghurt (Griechischer, alternativ Sour Cream

120 ml Öl (Sonnenblumenöl)

2 TL Zitronenschale (ca. 1 Zitrone)

180 g Mehl

2 TL Backpulver


3 Zitronen

150 ml Zuckersirup

15 g Zitronenmelisse


Puderzucker

Zitronensaft

Zuerst den Sirup vorbereiten. Dafür die Schale der 3 Zitronenabreiben (oder mit einem Sparschäler schälen) und die Schale zusammen mit dem Sirup und der Melisse in einen Topf geben (ist der Sirup zu dick, ruhig etwas Wasser dazugeben). Aufkochen lassen und 10 Minuten kochen lassen. 1 Zitrone auspressen und den Saft unterrühren. Den Sirup abkühlen lassen. (Das Originalrezept sieht hier 2 EL Zitronenextrakt vor. Da ich aber keinen hatte, entstand diese Variante aus der Not heraus. Wer keine Melisse haben will und Extrakt hat, kann auch diesen nehmen)

Den Backofen auf 175° vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker cremig rühren, anschließend den Joghurt unterrühren und alles schön glatt rühren. Das Öl mit der Schale unterrühren. 2 EL von dem Sirup (oder Exrakt) ebenfalls unterrühren und alles glatt rühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Masse heben. Nicht zu kräftig rühren, nur kurz untermischen. Wenn noch kleine Klümpchen übrig sind ist es nicht schlimm. Den Teig nun in eine vorbereitete Form geben und backen.

Backzeit ca. 45 Min – 50 Min (Stäbchenprobe hilft. Wer verhindern will das es zu dunkel wird, für die letzten 10 Min Alufolie über den Kuchen legen. In der Form komplett auskühlen lassen.

Aus Puderzucker und Saft einen Guss anrühren und den Kuchen damit verziehren.

13330348_1125327970864962_1998504584_n

13330401_1125327997531626_1867795685_n

Lemontea MiniGugels

Meine größte Sucht: Eistee! Ihr wisst, dieses Krümelzeug, das eigentlich nur Zucker mit Aroma. 😉 aber ich liebe es. Andere Leute sind morgens nicht vor ihrem ersten Kaffee ansprechbar, ich nicht vor meinem ersten Eistee (heiß).

Da kam mir Heute die Idee, warum nicht mal einen Kuchen damit? Dann habe ich meine Silikonform für die MiniGugels gesehen und wusste was es gibt: Eistee Gugles! Und was soll ich sagen? Sie sind super geworden! Vielleicht etwas mehr Zitrone (ok, überhaupt Zitrone. Ich hatte keine und hab Limetten genommen)

image

 

75 g Butter

85 g Zucker

1 TL Vanillezucker

2 Eier

130 g Mehl

1 TL Backpulver

60 ml Eistee (Instant Pulver angerührt)

1 Zitrone

Puderzucker

 

Backofen auf 170° vorheizen

Die Schale der Zitrone abreiben. Butter mit Zucker, Schale und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren.

Das Eisteepulver mit 60 ml Wasser verrühren bis es sich gelöst hat. Dabei ruhig die Dosierung recht hoch machen, da die Süße im Teig nachlässt. Den Eistee dann unter den Teig rühren und wer mag noch ein wenig von den Körnern unterrühren.

Die Form der MiniGugels fetten. Bei einer Silikonform einfach die Formen auf links drücken, so das die Mulden hoch stehen. So geht es einfacher. Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und in die Mulden spritzen.

Backzeit ca 15-20 min

puderzucker mit etwas Eisteepulver in eine Schüssel geben. Mit etwas Zitronensaft glatt rühren bis der Eistee sich aufgelöst hat. Über die abgekühlten MiniGugels geben und trocknen lassen.

image

Matcha Cake

Nachdem ich die neue Sweet Dreams in den Händen hielt, habe ich mir überlegt was es aus der Zeitung geben wird. Himbeeren? Die gibt es noch nicht. (Die Rezepte werden nachgeholt sobald ich frische habe) Kräuter? Naja, das ist nicht so meins. Ich gebe zu, Matcha hatte ich noch nie probiert.

13233223_1114805791917180_1816498179_n

Mein Problem fing schon damit an, woher Matcha Pulver bekommen? Ich fand welches bei Amazon, doch für 100 g wollten die da 15 € haben. Viel zu viel für etwas, bei dem ich nicht weiß ob ich es nachher überhaupt mag. Im Real habe ich dann eine Packung gefunden, schon günstiger, aber immernoch zu teuer. Als letztes habe ich mich auf den Weg in einen Asia Laden gemacht, in der Hoffnung dort das Pulver zu bekommen. Und wirklich, sie hatten das Pulver, 80 g 2,99€. Ich hatte eine Ahnung von der Qualität bei dem Preis unterschied, aber zum testen sollte es reichen. (Meine Vermutung sollte sich bestätigen, als wir im Garten saßen und der Kuchen in der Sonne lag wurde er grau. Die grüne Farbe des Tee verblasste. Dem Geschmack hat es aber nichts anhaben können. Ich glaube, einfach etwas Farbe mit in den Teig rühren und man kann Geld sparen…)

13233480_1114805711917188_1573487502_n

115 g Butter

50 ml Milch

4 Eier (zimmerwarm)

180 g Puderzucker

1 TL Apfelessig

140 g Mehl

1-2 EL Matcha

Salz

 

Ofen auf 180° vorheizen (kein Umluft nehmen!)

Butter verlassen und abkühlen lassen, die Milch erwärmen.

Eier trennen, 4 EL vom Puderzucker an die Seite stellen. Eigelb, 1 EL lauwarmes Wasser, den Puderzucker cremig rühren. Die Butter unterrühren. Mehl, Matcha und etwas Salz mischen und unter die Masse heben. Milch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Das Eiweiß steif schlagen. Nach und nach die 4 EL Puderzucker einstreuen lassen. Den Essig tröpfchenweise hinzufügen. Den Eischnee in 3 Portionen unter den Teig heben.

Eine Kastenform (20×20) mit Backpapier auslegen und den Rand fetten. Den Teig einfüllen.

Backzeit ca. 40 Min

Nach dem Backen in der Form abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

13235987_1114805768583849_353291661_n

Mandarinen Krater Torte

Das Rezept hab ich von einer sehr guten Bekannten bekommen. Ich liebe die Torte, vor allem weil sie schnell geht und unkompliziert ist.

IMG_1141

200 g Mehl

100 g Zucker

100 g Butter

1 Ei

1 TL Backpulver

1 Pck Vanillezucker


2 Becher Schmand

2 Dosen Mandarinen

2 Becher Sahne

1/2 Tiffany Quick Orange (oder anderes Getränkepulver)

Schokolade

Backofen vorheizen: 180° C

Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Das Ei unterrühren. Mehl, Backpulver und etwas Salz mischen und unter die Masse rühren. In einer Springform ca. 18 Min backen.

Mandarinen abgießen, Sahne mit Orangenpulver steif schlagen. Den Schmand auf dem Boden verteilen, darauf die Mandarinen verteilen. Die Sahne auf die Mandarinen geben. Schokolade raspeln und auf der Sahne verteilen.

Schwedische Mandeltorte

Mandeln und Vanille… Lecker lecker lecker! Aber bei der Planung berücksichtigen, dass er länger kalt stehen muss.

 

IMG_2091

3 Eiweiß

150 g Zucker

100 g gemahlene Mandeln

1 gestr. TL Stärke


200 g Sahne

3 Eigelb

75 g Zucker

1 Pck Vanillezucker

50 g Butter

50 g gehobelte Mandeln

 

Backofen vorheizen:

Ober-/ Unterhitze: 180°

Umluft: 160°

 

Eiweiß sehr steif schlagen, Zucker nach und nach einrieseln lassen. Wenn der Schnee steif genug ist, Mandeln unterheben. In eine Springform geben und glatt streichen.

Backzeit: Ca 30 Min

Sahne in einen Topf geben und die Stärke unterrühren. Eigelb, Zucker, Vanillezucker und Butter dazugeben und alles verrühren.

Unter rühren zum kochen bringen und 1 Min unter rühren kochen lassen. Die Masse im Kühlschrank abkühlen lassen. In der Zeit die Mandeln in einer Pfanne bräunen lassen und abkühlen lassen.

Abgekühlte Creme auf den Boden geben und glatt streichen. Mit Mandeln bestreuen und mind. 3 Std kalt stellen (Am besten über Nacht).

 

 

Batida de Coco Torte

Das Rezept kenn ich schon seit über 10 Jahren. Ich habe es damals während meines Austausch-Monats in San Diego von einer Bekannten bekommen die mit war. Später hab ich es dann in einigen Dr. Oetker Büchern wiedergefunden.
Neben meinen Waffeln, ist es DAS Rezept mit dem alles anfing. Irgendwann geriet es in Vergessenheit, was eigentlich sehr schade ist, denn die Torte schmeckt wirklich sehr lecker!

1932467_676241992418853_1706591667_n

Biskuitteig

3 Eier

3 EL heißes Wasser

150 g Zucker

1 Pck Vanillezucker

100 g Mehl

30 g Stärke

1 Msp Backpulver


Knetteig

100 g Mehl

50 g Zucker

70 g Butter

Salz

2 EL Aprikosenmarmelade


Füllung

250 ml Sahne

100 g Kokosnusscreme (Kokosnussmilch geht auch, die Dose vorher gut schütteln)

4 EL Batida de Coco

2 große Bananen


250 ml Sahne

1 Pck Sahnesteif

1 EL Zucker

 

 

 

 

Backofen vorheizen: 180° C Ober-/ unterhitze, 160° Umluft

1. Für den Biskuitteig Eier und Wasser schaumig schlagen, Zucker und Vanillezucker einstreuen und noch etwa 2 Min schaumig schlagen.

2. Mehl, Stärke und Backpulver mischen. Die Hälfte über die Eiermischung sieben und vorsichtig unterrühren, anschließend die andere Hälfte unterrühren.

3. Den Teig in eine Springform geben (26) und in den Backfen stellen.
Backzeit: ca. 30 Min

Nach dem Backen auf einen Kuchenrost stürzen und erkalten lassen. Anschließend einmal wagerecht durchschneiden.

Backofentemperatur auf 220° C (bzw 200° C) erhöhen.

4. Für den Knetteig Mehl, Zucker, Butter und etwas Salz zu einem Teig verkneten. (Sollte er kleben, kurz in den Kühlschrank stellen)
Den Teig auf einem gefetteten Springformboden (26) ausrollen und mehrmals mit der Gabel einstechen. Den Rand um den Boden legen und in den Backofen stellen.
Backzeit: ca. 10 Min

Den Boden aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Anschließend mit der Marmelade bestreichen.

5. Für die Füllung Sahne steif schlagen und die Kokoscreme unter die Sahne rühren.

Den Knetteig auf eine Tortenplatte legen und den unteen Biskuitboden drauflegen. Anschließend den Biskuitteig mit etwas von dem Batida de Coco tränken. Die Hälfte der Kokos-Sahne auf dem Boden verteilen.

Die Bananen in Scheiben schneiden und auf der Sahne verteilen. Die restlich Sahne auf de Bananen streichen und den oberen Biskuitboden darauf legen und mit dem restlichen Batida tränken.

6. Sahne mit Sahnesteif und Zucker steif schlagen, Tortenoberfläche und -rand damit bestreichen und nach belieben dekorieren.

Russischer Zupfkuchen vom Blech

Noch ein Rezept von Dr. Oetker das es zu meinem Geburtstag gab. Schmeckt wahnsinng lecker, aber noch besser am nächsten Tag! Also am besten schon am Vortag backen! 🙂

1920262_676242185752167_2005756747_n

435 g Mehl

40 g Kakaopulver

3 gestr. TL Backpulver

20 g Zucker

2 Pck Vanillezucker

2 Eier

250 g Butter


1 kg Quark

250 g Zucker

2 Pck Vanillezucker

2 Pck Puddingpulver, Vanille

4 Eier

375 g Butter

 

 

 

Backofen vorheizen: 180° C Ober-/ unterhitze, 160° C Umluft

1. Mehl, Kakao und Backpulver mischen. Eier und Zucker schaumig rühren, Butter hinzufügen und weiter rühren. Das Mehlgemisch unterrühren und gut durcharbeiten.

Zu einem glatten teig verkneten und 2/3 des Teiges auf einem Backblech (30 x 40) ausrollen und einen Rahmen darumstellen.

2. Für die Füllung Zucker, Quark, Vanillezucker, Puddingpulver und Eier gut miteinander verrühren, zuletzt die Butter. Die Creme auf dem Boden verteilen und glatt streichen.
Den restlichen Teig in kleine Stücke zupfen und auf der Füllung verteilen und in den Backofen schieben.
Backzeit: ca. 45 Min

Das Blech auf einen Kuchenrost stellen und abkühlen lassen. Vorsichtig den Backrahmen entfernen.

Schoko-Schock

Diese Torte gab’s für einen Kollegen von meinem Mann als Dankeschön. Und was gibt es besseres für einen Schokoholiker, als Schokolade? 😉 Wie so vieles stammt auch dieses Rezept wieder von Chefkoch. Nur berücksichtigen, dass die Creme am Vortag zubereitet werden muss.

IMG_7686

175 g Bitterschokolade

250 g Butter

4 Eier

100 g brauner Zucker

75 g Zucker

1 TL Vanilla

250 g Mehl

100 g Kakaopulver

2 TL Backpulver

1 TL Natron

Salz

350 g Schmand


400 ml Sahne

300 g Vollmilchschokolade

180 g Zartbitterschokolade

1 Blatt Gelatine

2 EL Butter

1 cl Likör

Schokoladenguss oder Kuvertüre

Die Creme schon am Vortag vorbereiten:

Die Schokolade in kleine Stücke brechen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne in einen Topf schütten und aufkochen lassen. Die heiße Sahne sofort in einen Rührbecher umgießen und die zerbröckelte Schokolade mit einem Schneebesen unterrühren (nie umgekehrt).

Die Gelatine ausdrücken und ebenfalls zusammen mit der Butter unter die Schokosahne rühren. So lange weiterrühren bis sich die Gelatine aufgelöst hat und die Schokolade geschmolzen ist. Zuletzt noch den Likör unterrühren. Sollten allerdings Kinder davon essen, den Alkohol einfach weglassen. Die Creme über Nacht im Kühlschrank oder im kalten Keller abkühlen lassen.

Zur Weiterverarbeitung 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank holen und mit den Schneebesen eines Handrührers auf niedriger Stufe zu einer cremigen Masse aufschlagen. Das Volumen sollte sich etwas vergrößern. Die Creme wird auch ein wenig heller nach dem Schlagen.
Backofen vorheizen: 200°C Ober-/Unterhitze

1. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Inzwischen eine Springform von 26 cm Durchmesser fetten und kalt stellen. Die Schokolade aus dem Wasserbad nehmen und nach und nach die Butter darunter rühren. Die Mischung beiseite stellen.

2. Das Mehl mit Kakao, Backpulver, Natron und Salz mischen.

3. Die Eier aufschlagen, den braunen Zucker und den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse dick-cremig wird, Aroma unterziehen. Die Schokoladenbutter kurz unterrühren, dann die Mehlmischung darüber sieben, mit dem Schmand unterrühren.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und im vorgeheizten Ofen etwa 35-40 min backen.
In der Form auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

5.Den Kuchen sobald er ausgekühlt (oder nur noch leicht warm) ist vorsichtig vom Springformrand lösen und auf eine Platte setzen. Einmal quer durchschneiden, mit etwas Schokoladencreme füllen, wieder zusammensetzen und rundherum mit der übrigen Creme bestreichen, evtl. mit einem Löffel „Unebenheiten“ eindrücken.ODER: Den Kuchen mit Schokoladenguss überziehen. Für das Muster etwas weiße Schokolade schmelzen, auf der Torte verteilen und mit einem Schaschlik-Spieß „verrühren“.