Fladenbrot aus der Pfanne

Den ganzen Tag unterwegs, keine Lust was zu kochen, aber trotzdem was leckeres und warmes? Dank Jamie Oliver kein Problem. Das Fladenbrot aus der Pfanne ist ideal dafür. Ein paar Minuten Zeit und schon hat man ein leckeres Essen.

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250 g Mehl

1 TL Backpulver

ca. 150 ml Wasser

Salz

Olivenöl

Mehl mit Backpulver, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten (geht schnell mit den Händen).

Den Teig halbieren und beide Teile ausrollen. Am besten kurz auf der Arbeitsplatte liegen lassen, dann geht er in der Pfanne schöner hoch.

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Öl in eine Pfanne geben und erhitzen. Den Teig in die Pfanne geben und die Oberseite mit Öl bestreichen. Ungefähr 2 Min „backen“ und dann wenden und auch von der anderen Seite ca 2 Min „backen“. Aus der Pfanne nehmen, aufschneiden und nach Wunsch mit Käse, Wurst, etc belegen und nochmal für ca 3 Min in die Pfanne legen bis der Käse geschmolzen ist. Den 2. Teigfladen genauso verarbeiten.

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Ich hab das Öl noch zusätzlich mit Rosmarin aromatisiert.

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Bananenbrot mit Pecanüssen

Das erste Mal das ich in meinem Leben Bananenbrot probiert habe. Und ich liebe es! Ich liebe Bananen ja sowieso, aber als Brot ist es ja der Hammer!!

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115 g Butter

100 g Zucker

2 Eier

3 Bananen, sehr reife

180 g Mehl

1 TL Natron

100 g Nüsse, gehackt

Den Backofen auf 180°C Heißluft (Ober-/Unterhitze: 200°C) vorheizen. Eine Kastenform einfetten und in den Kühlschrank stellen.

Die Nüsse klein hacken, aber nicht zu klein. Die Stücken kommen nachher super zur Geltung.

Die 3 reifen Bananen zerdrücken oder mit dem Mixstab pürieren. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, dann die Eier und die zerdrückten Bananen untermischen. Das Mehl mit dem Natron mischen und unterheben. Zum Schluss die gehackten Nüsse untermengen. Den Teig in die Kastenform füllen.

Backzeit ca. 50 Min (Stäbchenprobe machen)

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Nutellablume

Nutella ❤ Wie oft hab ich mir die Videos bei Facebook angeschaut wo diese hübschen Blumen gemacht wurden… Da war es doch nur eine Frage der Zeit bis ich es selber ausprobiert habe. Und es ist dabei wirklich nicht so schwer wie man am Anfang vielleicht denkt.

Soooo lecker und so hübsch für den Kaffeetisch wenn Besuch kommt.

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42 g Hefe

550 g Mehl

250 ml Milch

100 g Butter

80 g Zucker

2 Eier


6 EL Nutella

1 Eigelb

Milch

Hefe in einer Schüssel mit dem Wasser auflösen. 4 EL Milch, etwas Mehl von beiden Sorten zufügen und vermischen. Weiter abwechselnd Eier, Mehl, Milch und Butter zufügen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Den Teig kräftig schlagen. Die Schüssel abdecken und an einem warmen Ort ruhen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4 gleich große Portionen teilen. Jede Portion zu einer im Durchmesser ca. 28 cm großen und 3 mm dicken Teigplatte ausrollen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Eine Teigplatte darauf legen und mit Nutella bestreichen, dabei außen einen 1 cm breiten Rand frei lassen. Nun die nächste Teigplatte auflegen, mit Nutella bestreichen, nächste Teigplatte auflegen, wieder mit Nutella bestreichen. Den Schluss bildet die vierte Teigplatte. Den Rand rundum verschließen. 30 Min. in den Kühlschrank stellen.

In die Mitte des Teigs ein Glas stellen. Den Teig nun in 16 Tortenstücke teilen. Immer vom Rand des Glases zum äußeren Rand schneiden. Nach dem Schneiden das Glas entfernen, es dient nur als Orientierungspunkt. Nun ein Tortenstück am äußeren Rand vorsichtig hochheben und zweimal um die eigene Achse drehen. Mit den restlichen Tortenstücken genauso verfahren. Mit der restlichen Milch einpinseln. Im auf 180°C vorgeheizten Ofen ca. 20 Min. backen.

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Schnelles Brot, lecker und herzhaft

Die Grillsaison läuft ja nun schon ein paar Wochen und natürlich war der Grill schon ein paar mal an. Es kam natürlich nicht nur Fleisch auf den Tisch, sondern auch genug Beilagen. Dazu gehörte dieses mal nicht mein Kartoffelbrot, ich habe mal was anderes versucht.

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500 g Mehl

350 ml Wasser

40 g Hefe

1 Zehe Knoblauch

Röstzwiebeln

200 g Käse, gewürfelt

200 g Schinken, gewürfelt

Salz

Gewürze

Wasser, Hefe und Gewürze vermengen bis die Hefe sich aufgelöst hat. Mehl, Käse (ich hab Cheddar genommen), Schinken und den Knoblauch (gepresst) unter den Teig geben und verkneten. Abgedeckt eine Stunde gehen lassen.
Backofen vorheizen: 180° C
Den Teig nochmal durchkneten und die Röstzwiebeln unterkneten. In eine gefettete Form geben und backen. Backzeit: ca. 45 Minuten
Ich hatte den Knoblauch vergessen und hatte noch etwas Olivenöl mit gepresstem Knoblauch vermengt und das Brot damit eingepinselt vorm backen.
Wahnsinnig lecker ist es auch in Scheiben geschnitten und auf dem Grill nochmal kurz erwärmt.

Hefezupfbrot mit Zimt

Ein Rezept aus der *Lecker Bakery*, das mich angelacht hatte. Ich bin ein Zimtjunkie, also wie für mich gemacht.

Sehr lecker, ein Traum. Allerdings hielten die Quadrate nicht wie gewünscht zusammen, so dass ich es in der Form lassen musste. Vielleicht das nächste Mal noch etwas zusammendrücken. Und ich würde es nicht in die Mitte in den Ofen schieben, es geht wirklich sehr hoch, dann wird es oben zu dunkel.

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500 g Mehl

50 g Zucker

1 Pck Vanillezucker

1 Pck Trockenhefe

Salz

150 ml Milch

50 g Butter

2 Eier


150 g Zucker

100 g Butter

Zimt

 

1. Mehl,  Zucker, Vanillezucker, Hefe und 1⁄2 TL Salz mischen. Milch erwärmen. Mit Butter und Eiern zur Mehlmischung geben. Mit den Knet­ha­ken des Rührgeräts ca. 8 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

2. Kastenform (ca. 1 3⁄4 l Inhalt; 30 cm lang) fetten. Zucker mit Zimt mischen. Teig kurz durchkneten, auf leicht bemehlter Arbeitsfläche knapp 1 cm dünn ausrollen. Mit Butter bestreichen und mit Zimtzucker bestreuen. Teig in Quadrate (à ca. 8 x 8 cm) schneiden.

3. Je 5–6 Teigquadrate aufeinanderstapeln, senkrecht in die Form setzen. Vorgang wiederholen, bis alle Quadrate in der Form stecken. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

4. Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller). Brot im heißen Ofen 30–40 Minuten backen. Herausnehmen und ca. 30 Minuten in der Form ruhen lassen. Dann vorsichtig stürzen und anrichten.

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Ein paar Tage später habe ich es als Muffins versucht. Der Teig ist der Hammer, soooo lecker. Aber etwas trocken, da keine Butter zw. den Schichten ist wie beim Brot.

Kartoffelbrot vom Blech

Nun auch mal etwas herzhaftes. Sehr lecker, sehr einfach. Man muss nur beachten, dass es lange ruhen muss, was sich aber definitiv lohnt. Das Brot ist auf Grill-Partys der Renner, das letzte hielt ganze 10 Minuten. Seitdem werde ich fast genötigt es immer wieder mitzubringen. Das Rezept stammt von Chefkoch, den Link findet ihr wieder am Ende.

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1 kg Mehl
1 Liter Wasser
200 g Kartoffelpüreepulver
1 EL Salz
1 EL Zucker
2 Pck. Hefe (Trockenhefe)
Öl (Olivenöl), für den Teig
Gewürze

Alle Zutaten zu einem festen Teig verkneten und abgedeckt im Kühlschrank 3 Stunden ruhen lassen.

Backofen auf 200° Umluft vorheizen.
Den Teig auf einem gefettetem Backblech ausrollen, mit einem Kochlöffel Löcher in den Teig drücken und mit reichlich Öl bepinseln. (Die Löcher sollen mit Öl gefüllt sein)
Den eingeölten Teig mit Salz bestreuen und im vorgeheizten Backofen (Umluft) 10 Min bei 200°C und 15 Min bei 175°C backen.

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Ich schneide vor dem Backen noch kleine Tomaten und lege sie auf den Teig. Unter das Öl rühre ich zusätzlich Cafe de Paris Gewürz.

Hier der Link zu Chefkoch