Himbeer-Cranberry Crumble

Vor ein paar Tagen habe ich meiner Tante beim Himbeerpflücken geholfen. Daher hatte ich jede Menge frische Himbeeren. Ein paar hab ich eingefroren, zu Marmelade verarbeitet und einige hab ich gleich mit frischem Joghurt gegessen. 🙂

Das erste was ich mit den gefrorenen gemacht habe, war ein Crumble mit Himbeeren, Nüssen und Cranberrys.

10464104_722709747793455_6998228679873623068_n

300 g Butter

450 g Mehl

200 g Zucker

Vanillezucker

Salz


100 g Nüsse

300 g Himbeeren (gefroren)

getrocknete Cranberrys

 

Backofen vorheizen: Ober-/Unterhitze ca. 180° C
1. Eine Backform (Tarteform) fetten.
Butter schmelzen, Mehl, Zucker, Vanillezucker und etwas Salz vermischen und die Butter dazugeben. Verkneten und ungefähr die Hälfte in die Form geben und zu einem Boden andrücken. Dabei den Teig am Rand hochziehen.
2. Ich habe ganze Mandeln genommen, die ich dann noch grob kleingehackt habe. Finde ich besser als gehackte Mandeln zu kaufen. Dazu gab es geröstete und gesalzene Macadamianüsse. Das gesalzene passt sehr gut (man erinnere sich an Erdnussbutter mit Himbeermarmelade). Die auch noch grob zerkleinern und den großteil auf dem Boden verteilen. Darauf die Himbeeren und die Cranberrys geben und den restlichen Teig locker draufkrümeln.
Im Backofen ca. 45 Min backen.
Schmeckt warm und kalt, je nachdem wie ihr ihn mögt. Warm empfehle ich Vanilleeis dazu. 🙂

Oreo Cookies

Ich hatte mal wieder Lust auf Cookies. Vor einer Woche hatte ich ein Rezept bei Chefkoch entdeckt, aber das hatte mich nicht so überzeugt. Also habe ich ein Rezept umgewandelt, das ich schon kannte und liebe.
Mein Freund hat mir gerade erst welche im Internet bestellt (die Originale, aus den USA. Ich probiere mich gerade durch die vielen Sorten). Also mussten es natürlich Oreo-Cookies werden! 🙂
10480680_720927677950284_411836167589514812_n
2 Pck Oreos
280 g Mehl
2
2 Pck Oreos
280 g Mehl
250 g Butter
100 g Zucker, braun
130 g Zucker
2 Eier
1 TL Natron
1/2 TL Salz
etwas Vanilla

 

Backofen vorheizen: 190° C Umluft

Oreos trennen, die Creme abkratzen und die Kekse grob zerkrümeln.

1. Die Butter mit beiden Zuckersorten, der Oreo-Creme und dem Salz schaumig schlagen. Die Eier und den Vanillezucker zufügen und cremig rühren. Etwas Mehl beiseite nehmen und mit dem Natron mischen, das restliche Mehl löffelweise unter die Masse rühren, zum Schluss das Mehl-Natron-Gemisch einrühren.Die Kekskrümel unterrühren.

2. Den Teig esslöffelweise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (viel Platz lassen! Die Cookies zerlaufen sehr stark. Maximal 8 Cookies pro Blech).
8 – 9 Minuten backen.
Wichtig: Je nach Ofen sind die Cookies etwas früher oder später fertig. Perfekt sind sie, wenn die Ränder ganz leicht braun sind und die Cookies im Kern noch feucht wirken.3. Dann sofort aus dem Ofen nehmen und ganz vorsichtig (sind sehr zerbrechlich!) auf eine Platte o. ä. zum Auskühlen setzen (nicht auf dem heißen Blech lassen!). Beim Auskühlen härten sie dann nach, bleiben innen aber schön zart. Sind sie knusprig geworden, waren sie zu lange im Ofen! Am Besten gekühlt in einer Dose aufbewahren (halten ca. 4 Tage).

Zitronen CakePops

Ich hatte mal wieder Lust auf Cakepops, deswegen gab’s vor 2 Wochen mal die Zitronen Cakepops. 🙂

10305605_716893668353685_7346667693782618498_n

200 g Zucker

250 g Butter

4 Eier

250 g Mehl

1 TL Backpulver

1 TL Vanilla

Salz


125 g Frischkäse

75 g Butter

150 g Puderzucker

3 TL Zitronensaft

3 EL Zitronenschale

 

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Weiche Butter, Vanillearoma und Zucker 5 Min. cremig schlagen. Ein Ei nach dem anderen hinzufügen und verrühren. Mehl, etwas Salz und Backpulver hinzufügen und gut verrühren.

Eine Kastenform gut einfetten, den Teig einfüllen und für 45 – 50 Min. backen.

Den Kuchen auskühlen lassen und auf ein Tortengitter stürzen. Anschließend harte Stellen entfernen und den Kuchen in eine Schüssel krümeln. Es sollten keine großen Stückchen mehr übrig sein.

Frischkäse, Butter, Puderzucker, Zitronensaft und Schale vermengen und nach Gefühl untermengen. Kugeln formen, kurz in das Gefrierfach stellen.

Schokolade (am besten geht es mit Guss, da dieser schnell trocken wird) schmelzen und am besten in ein Glas oder etwas anderes tiefes füllen, damit die Kugeln schön eingetaucht werden können.

Kugeln und Stiele vorbereiten. Zuerst die Stiele in die Schokolade tauchen und in die Kugeln stecken. Dadurch halten sie besser. Erst danach die Kugeln in die Schokolade tauchen und so lange langsam drehen, bis sie fest ist. Dabei mit Zuckerperlen oder anderem dekorieren.

Ich habe dieses mal einen Teil der CakePops mit Prausepulver bestreut. Sehr lecker! Kann ich nur empfehlen! 🙂

Erdbeer-Marshmallow Whoopies

Vorne weg: Sie lebten nicht lang! 😉

Einen der ersten warmen Tage verbrachte ich mit meinem Schatz im Park. Ich hab mich natürlich um die Verpflegung gekümmert. Neben meinem Kartoffelbrot gab es noch etwas süßes. Diese absolut leckeren Whoopies. (Danke mal wieder an die liebe Kathl, von der ich das Rezept für die Creme hab! Ihre Seite kann ich nur empfehlen! *klick mich* )

10363634_708133885896330_3714632810135290045_n

80 g Butter

150 g Zucker

1 Pck Vanillezucker

1 Ei

Salz

200 g Mehl

1 gstr. TL Backpulver

150 ml Buttermilch


200 g Butter

160 g Marshmallow Fluff

50 g Erdbeeren

Den Backofen vorheizen: Ober-/ Unterhitze 200° C, Umluft 18° C
1. Butter, Zucker und etwas Salz cremig rühren. Anschließend die Eier hinzugeben und alles gut verrühren. Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Anschließend die Buttermilch.
Nun kommt es drauf an ob ihr ein spezielles Backblech habt, oder nicht.
2a. Die Mulden vom Backblech fetten und etwas mit Mehl bestäuben. Den Teig in die Mulden geben, dabei nicht zu viel hineingeben. Der Teig geht etwas hoch. Der Teig reicht für 2 Bleche.
2b. Den Teig mit einem Spritzbeutel (Lochtülle, 1 1/2 cm) in 38 kleinen Häufchen auf 3 Bleche verteilen, dann zu Kreisen (4 cm Durchmesser) verstreichen.
Bei Umluft gehen auch 2 Bleche gleichzeitig im Backofen. Backzeit ist ungefähr 14 Minuten.
Abkühlen lassen.

Für das Topping die Butter 3 Min schaumig rühren und das Marshmellowfluff eßlöffelweise unterrühren. Die Erbeeren pürieren und unter das Topping rühren. In einem Spritzbeutel mit geschlossener Sterntülle füllen und auf die Hälfte der Whoppies geben. Wer möchte, kann noch ein paar Erdbeeren in Stücke schneiden und die Stücke auf die Creme geben, bevor ihr die Whoopies mit dem 2. Whoopie bedeckt.

Anschließend etwas Zuckerguss anrühren. Davon ein wenig an die Seite stellen und rot einfärben. Die Whoopies mit dem hellen Zuckerguss bestreichen und mit dem roten Zuckerguss Muster in den Guss malen. Anschließend gut kalt stellen, Sie schmecken am besten kalt.
Interessant fand ich, das bei dem Marshmallowfluff anscheind die Mengenangabe auf der Packung anders gewogen wurde. Laut Angabe waren 240 oder 250 g im Glas (ich weis es nicht mehr genau), als ich das Fluff aber in eine Schüssel gab zum wiegen brauchte ich ungefähr das ganze Glas für die 160 g.

Schnelles Brot, lecker und herzhaft

Die Grillsaison läuft ja nun schon ein paar Wochen und natürlich war der Grill schon ein paar mal an. Es kam natürlich nicht nur Fleisch auf den Tisch, sondern auch genug Beilagen. Dazu gehörte dieses mal nicht mein Kartoffelbrot, ich habe mal was anderes versucht.

10390531_716893468353705_1616443629534010273_n

500 g Mehl

350 ml Wasser

40 g Hefe

1 Zehe Knoblauch

Röstzwiebeln

200 g Käse, gewürfelt

200 g Schinken, gewürfelt

Salz

Gewürze

Wasser, Hefe und Gewürze vermengen bis die Hefe sich aufgelöst hat. Mehl, Käse (ich hab Cheddar genommen), Schinken und den Knoblauch (gepresst) unter den Teig geben und verkneten. Abgedeckt eine Stunde gehen lassen.
Backofen vorheizen: 180° C
Den Teig nochmal durchkneten und die Röstzwiebeln unterkneten. In eine gefettete Form geben und backen. Backzeit: ca. 45 Minuten
Ich hatte den Knoblauch vergessen und hatte noch etwas Olivenöl mit gepresstem Knoblauch vermengt und das Brot damit eingepinselt vorm backen.
Wahnsinnig lecker ist es auch in Scheiben geschnitten und auf dem Grill nochmal kurz erwärmt.

Nordhessische Lamingtons

Das Original kommt aus Australien, meine aus dem schönen Nordhessen. 😉

Im April stand die Auswärtsfahrt nach Kaufbeuren an. Lange Strecken brauchen genug Verpflegung (und da reicht nicht nur Flüssignahrung). Also musste mal wieder was gebacken werden! 🙂 Das Rezept hatte ich schon länger, nun die ideale Gelegenheit.

10177386_688933511149701_8406740341898805349_n

3 Eier

1/2 Tasse Zucker

1 Tasse Mehl

 1 TL Speisestärke

1 TL Butter

3 TL kochendes Wasser


2 Tassen Puderzucker

4 TL Kakao

1 Tasse kochendes Wasser

2 TL Butter

2 TL Vanillezucker

2 Tassen Kokosflocken

Backofen vorheizen: 175° C

1. Eiweiß steif schlagen, nach und nach Zucker hinzu geben und unterrühren. Die Eigelb unterheben, danach Mehl und Speisestärke hinzufügen.
2. Butter im Wasser auflösen und unter die Masse rühren. In eine mit Backpapier ausgelegte Form (23 x23 cm)geben und ca. 20-25 Minuten backen. Mindestens 2 Std. abkühlen lassen, bis er ganz kalt ist. Dann in Würfel schneiden (ca. 5x5cm).
3. Puderzucker, Kakao, Butter, Vanillezucker und kochendes Wasser gut vermischen. Nun die Würfel in der Soße von allen Seiten wenden und danach in den Kokosflocken.
Nordhessische Variante: Die Würfel quer halbieren, mit Nutella bestreichen, zusammensetzen und dann erst in der Soße wenden.
Nordhessische Variante II: Etwas Rum mit in die Soße geben, gibt der Soße noch einen kleinen Kick.

Leckere Blumen

Die Patentante hat Geburtstag, aber ein Geschenk wollte mir nicht einfallen. Also hab ich das getan, was ich am besten kann. Ich habe etwas gebacken. Und da es ein Geburtstag ist, wollte ich dann noch Blumen mitbringen. Aber sie verwelken irgendwann. Also warum dann nicht beides so verbinden, das man noch länger was von den Blumen hat?

IMG_8797

Sieht gut aus, schmeckt gut und Topf und Blume kann sie immer wieder verwenden! 🙂

1978870_686020348107684_1702912983_n

Der Teig wird ganz normal im Tontopf gebacken, nur nicht zu voll machen. Geht mit lackierten und unlackierten Töpfen (hab ich beides ausprobiert)
Als Kuchen dienten mir ein Zitronenkuchen (von dem ich blöderweise das Rezept verschlampt hab) und mein Nutellakuchen.
10007504_686066524769733_1681131055_n
Aus buntem Fondant dann noch Blüten und Blätter ausgestochen, als Gras dienten gefärbte Kokosflocken und als Erde klein geraspelte Oreokekse. Unter dem Gras ist etwas Zuckerguss und unter der Erde Schokoglasur damit alles hält.