Baiserwölkchen

Dank Eierlikör hatte ich mehr als genug Eiweiß übrig. Was also tun? Da fiehl mir die „Lecker Bakery“ in die Hände. Dort fand ich ein Rezept für Baiser. Gesehen, getestet.

Dazu fand ich ein Rezept bei der guten Kathl und ihrem Blog, das natürlich auch ausprobiert werden musste. Also kam es zum Duell der Rezepte!

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Das erste Rezept, auser „Lecker Bakery“. Nutellaträume für Schokoladenliebhaber!

2 Eiweiß
100 g Zucker
Salz
1 TL Zitronensaft
75 g Nutella

Backofen vorheizen: Umluft 75° C

1. Eiweiß steif schlagen, dabei Zucker und etwas Salz einrieseln lassen. Solang weiter rühren, bis der Zucker gelöst ist und etwas Zitronensaft einrühren.

2. Nutella ewärmen, dass es schön cremig ist und sich gut unter die Eiweißmasse rühren lässt.

3. Mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein Blech setzen. Im heißen Ofen ca. 2 Stunden trocknen lassen.

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Meine Meinung: Ich hatte das Rezept auch „natur“ gemacht ohne Nutella. Das Ergebns war ernüchternd. Nach 2,5 Stunden waren die Baisers immernoch weich und klebten am Backpapier. Sie glänzend nicht schön und waren aussen brüchig.

Die Nutella-Baisers waren wesentlich besser und haben wirklich lecker geschmeckt.

 

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3 Eiweiß

120 g Zucker

60 g Puderzucker

1 EL Stärke

Salz

Backofen vorheizen: Ober-/ unterhitze 80° C

1. Die Eiweiß anfangen zu schlagen und die Prise Salz hinzugeben.
Fängt das Eiweiß an weiß zu werden, gibt man langsam nach und nach unter ständigen schlagen den Zucker hinzu. Nun den Puderzucker und die Stärke durch ein Sieb über die Masse sieben und langsam mit einem Teigschaber unterheben.

2. Nach Wunsch Farbe (z. Bsp. Gelfarben von Wilton) hinzugeben.

3. Mit einem Spritzbeutel nach Bedarf Formen auf ein Backblech spritzen.  Die vorbereiteten Baisers nun im Backofen für 3 Std backen.
Sie über Nacht dann im ausgeschalteten Backofen stehen lassen das sie gut trocknen.

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Einfaches Vanillearoma

Schnell, lecker und einfach gemacht. Kommt bei mir an alles, Topping, Cupcakes, Kuchen, Eierlikör… Das passt überall.
Sollte man nur rechtzeitig vorbereiten, da es mind. 4 Wochen ziehen sollte.

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250 ml Vodka (Sorte nach Geschmack auswählen)
ca. 4 Vanilleschoten

Vanilleschoten aufschneiden, am besten auch kleinschneiden. Die Schoten dann einfach in die Vodkaflasche geben, zuschrauben und ziehen lassen.
(hier gehen auch alte Schoten, die man immer mal vom Backen übrig hat wenn man das Mark auskratzen sollte)

Eierlikör

Eigentlich gibt’s Eierlikör zu Weihnachten, bzw im Winter, aber mein Mann hat ihn sich gewünscht. Also gab es mal Eierlikör.

Das Rezept ist simpel und schnell gemacht. Gerade der Rum anstatt Korn gefällt mir sehr gut. Ein Hauch Vanilla gibt dem Eierlikör den letzten Schliff. Gefunden habe ich es bei Chefkoch.

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8 Eigelb

250 g Puderzucker

375 g Kondensmilch

1 Pck Vanillezucker

250 ml Rum, 54%ig

 

1. Zuerst die Eidotter und den Vanillezucker schaumig schlagen, langsam den Puderzucker unterrühren und die Kondensmilch dazugeben. Nun langsam den Rum unterrühren (je nachdem wie „alkoholisch“ ihr den Eierlikör mögt, könnt es auch ein bissel mehr sein…). Das Ganze wird nun im Wasserbad langsam erhitzt. Das geht am besten, wenn man einen kleineren Topf in einen größeren stellt. Dabei immer wieder umrühren. Solange bis es schön dickflüssig wird, aber es sollte auf keinen Fall kochen!

2. Noch warm in Flaschen abfüllen und diese nicht ganz voll machen, weil der Eierlikör beim Abkühlen noch fester wird und man oftmals noch mit Milch oder Rum auffüllen muss, um ihn wieder aus der Flasche zu kriegen.

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