Vanille Whoopie Pies

Gestern waren Freunde aus München zu Besuch und natürlich musste was zum Nachtisch gezaubert werden. Mein Mann war von den Lemon Whoopie Pies so begeistert, dass er sich noch einmal Whoopies gewünscht hat. Natürlich gab es nicht wieder Lemon Whoopies, dieses Mal gab es Vanille Whoopies! Auch wieder aus dem selben Backbuch.

Die Creme hat mich ein wenig an Oreos erinnert, wahnsinnig lecker. Die Küchlein waren auch sehr lecker, haben mich dieses Mal an Amerikaner erinnert. Nicht nur Himbeercreme gab es, sondern auch den Rest des Lemon Curd. Allerdings ging das etwas bei der Creme unter.

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125 g Butter

200 g Zucker

1 Ei

1 TL Vanilla

320 g Mehl

4 TL Backpulver

Salz

125 ml Buttermilch

125 g Saure Sahne

100 ml heißes Wasser


90 g Butter

375 g Puderzucker

1 TL Vanilla

50 ml Milch

4 EL Marmelade

 

Den Backofen auf 180° C vorheizen.

1. Butter und Zucker 2-3 Minuten schaumig aufschlagen, Ei und Vanilla unterrühren. Mehl und Backpulver in die Schüssel sieben, etwas Salz und die Buttermilch mit der Sauren Sahne hinzufügen. Alles miteinander verrühren und zuletzte das heiße Wasser unterschlagen.

2. Je einen gehäuften EL Teig in die Vertiefungen des Blechs geben. 10 Minuten ruhen lassen, dann in den Backofen.
Backzeit: 10-12 Minuten

Kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter ganz auskühlen lassen.

3. Für die Creme Butter, Puderzucker, Vanilla und Milch verrühren bis eine cremige Masse entsteht. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und die Hälfte der Küchlein damit bestreichen. Auf die Creme einen TL Marmelade geben, ein Küchlein drauf setzen und mit Puderzucker bestäuben.

 

Lemon Whoopie Pies

Und die neuste Entdeckung von mir: WHOOPIE PIES!!

Nachdem ich mir ein Blech gegönnt hatte, kam schnell ein kleine Backbuch. Das Internet war da nicht so sehr hilfreich was Rezepte angeht.

Das erste Rezept was ich ausprobiert hatte und ich muss sagen, dass war der Hammer! Frisch, lecker und wahnsinnig cremig. Wer am überlegen ist, ob die Brause wirklich sein sollte, ich kann nur sagen: JA!!! Habe welche ohne und welche mit Brause gemacht und am Ende nur die mit Brause gegessen! 😉

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125 g Butter

200 g Zucker

1 Ei

2 Zitronen (Schale)

320 g Mehl

4 TL Backpulver

Salz

250 ml Buttermilch

100 ml heißes Wasser


200 g Frischkäse

2 EL Lemon Curd

1 EL Puderzucker


200 g Puderzucker

2-3 EL Zitronensaft

Brausepulver

 

Den Backofen auf 180° C vorheizen.

1. Butter und Zucker 2-3 Minuten schaumig aufschlagen, Ei und Zitronenschale unterrühren. Mehl und Backpulver in die Schüssel sieben, etwas Salz und die Buttermilch hinzufügen. Alles miteinander verrühren und zuletzte das heiße Wasser unterschlagen.

2. Je einen gehäuften EL Teig in die Vertiefungen des Blechs geben. 10 Minuten ruhen lassen, dann in den Backofen.
Backzeit: 10-12 Minuten

Kurz in der Form abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter ganz auskühlen lassen.

3. Frischkäse und Puderzucker aufschlagen und das Lemon Curd unterrühren (Rezept für Lemon Curd findet ihr hier).
Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und Tupfen auf die Hälfte der Küchlein setzen.

4. Für die Glasur Puderzucker und Zitronensaft verrühren und die Glasur auf die andere Hälfte der Küchlein streichen, mit etwas Zitronenbrause-Pulver bestreuen.

Küchlein zusammensetzen.

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Mango-Vanille Eis

Ja, ich habe in den letzten Tagen etwas geschludert was die Rezepte angeht. Das Eis gabs ja schon vor längerem! Schande auf mein Haupt!
Das Grundrezept hab ich mir von Verena abgeschaut und dann noch für meinen Geschmack abgeändert.

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Wir haben eine Eismaschine und ich kann jedem, der regelmäßig selber Eis machen will, sie nur empfehlen! Natürlich geht es auch ohne, allerdings kann ich dann nicht sagen ob und wie man zwischendurch mal umrühren sollte. Ich würde es dann einfach mal mit Eisformen ausprobieren, wie ich sie für die Popsicles genommen habe.

300 g Sahne

500 ml Milch

200 g Joghurt (Griechischer)

125 g Puderzucker

2 Eigelb

1-2 reife Mangos

1 Vanilleschote

Zitronensaft

 

1. Die Mangos von Kern und Schale befreien und pürieren.
Wer absolut sicher gehen will, nachher im Eis keine Fasern von der Mango zu haben sollte sie anschließend noch durch ein Sieb passieren. Ich kann Mangos empfehlen, sie schon richtig weich sind. Schaut mal, gerade Ede** hat oft an der Seite einen Wagen mit Obst, dass schon sehr reif ist reduziert.

2.  Zuerst die Sahne etwas steif schlagen. Nicht ganz fest, aber so dass sie cremig ist. In der Zeit verrühre ich den Joghurt und die Milch. Das kommt dann zur Sahne und wird verrührt (vorsicht, das spritzt etwas).

3. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark rauskratzen. Zu der Sahnemischung geben und verrühren. Eigelb ebenso einrühren, dann den Mangobrei unterrühren.

4. Puderzucker nach Geschmack hinzugeben (lieber etwas mehr, denn gefroren ist es nicht mehr ganz so süß wie wenn man jetzt probiert).
Ich habe noch etwas Zitronensaft dazugegeben, das gab dem Eis den letzten Schliff, kann aber jeder selber probieren.

Den Rest macht die Eismaschine oder das Gefrierfach! 🙂

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selbstgemachte Waffelschalen

Tchibo hatte vor kurzem Förmchen, wo auch ein Rezept dabei war.
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100 g Mehl
100 g Puderzucker
100 g Sahne
Rumaroma (oder etwas Rum)

Backofen vorheizen: 180° C

1. Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben, die Sahne dazugeben und gut verrühren. Rumaroma (oder etwas Rum) hinzugeben und verrühren.

2. Auf ein Backpapier sich 2 Kreise aufmalen (15 cm Durchmesser sind ideal), mehr ist schwierig weil es nachher schnell gehen muss. Lieber öfter backen, als zu viele auf einmal!

3. Nun den Teig dünn! auf das Backpapier geben und in die Kreise streichen.

4. Laut Rezept soll der Teig nun für 2-3 Minuten backen, bei mir war es deutlich länger. Am besten ihr schaut immer mal in den Ofen. Wenn der Teig gebacken ist, aber noch nicht braun und sich anheben lässt, ist er fertig.
Dann schnell aus dem Ofen damit! Nehmt nun die Teigkreise und legt sie in die Förmchen. Der Teig legt sich fast vonselbst in Form. Helft nochmal etwas nach, so dass die Förmchen schön ausgefüllt sind.
Stellt die Förmchen auf das Backblech und zurück in den Ofen. (Hier wieder die Angabe 3 Minuten, was aber wieder nicht gepasst hat. Einfach schauen wann sie am Rand schön braun sind)
Braucht so den Teig auf.

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